[Büchermensch] #1 – ein Buchwissenschaftswurm

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This is the first page of a blank book. Let’s fill it with passion!

Nachdem die Ankündigung meiner Interviewreihe Büchermensch so positiv aufgenommen wurde, möchte ich heute meiner Idee Taten folgen lassen und mit dem ersten Interview beginnen. Vorerst habe ich ein Interview pro Monat ins Auge gefasst. Je nachdem wie gut die Reihe bei euch ankommt bzw. welches Feedback daraus resultiert, werde ich die Anzahl der Fragen bzw. die Häufigkeit der Interviewbeiträge ggf. aufstocken. Da ich aber nichts überstürzen möchte, beginne ich mit kleinen Schritten. Denn jede Reise beginnt mit einem ersten Schritt.

Ich fände es toll, wenn die Aktion Büchermensch nicht nur von der Leseleidenschaft des Interview-Partners, sondern auch von den Interview-Lesern geprägt wird. Das Kommentarfeld freut sich daher über eure Gedanken jeglicher Art. Insofern der Interviewpartner in sozialen Netzwerken vertreten ist und ich diese im Interview preisgebe, seid ihr herzlich zum Vernetzen eingeladen. Auf diesem Weg wächst das Geflecht der Büchermenschen noch weitreichender und die bibliophile Gemeinschaft noch enger zusammen.

Ich hoffe, ich schenke euch mit dieser Interviewreihe nicht nur einen interessanten Einblick in das Leben von anderen Literaturliebhabern, sondern auch den Mut, sich auf fremde Menschen oder neue Dinge einzulassen. Vielleicht wird sich der ein oder andere sogar in einem Wesenszug des anderen wiederfinden und sich von den Zeilen bestärkt oder inspiriert fühlen. Wir schauen einfach mal, was aus der Sache wächst. Und nun aber zur ersten im Bunde:

Eine Begegnung an der LMU (Ludwig-Maximilian-Universität) München…

Carolins und mein Weg hat sich im Rahmen einer Podiumsdiskussion an der LMU München mit dem Thema „Literaturblogs – ein notwendiges Übel für Verlage?“ (organisiert von den Jungen Verlagsmenschen München) gekreuzt. Ich saß als plappernde Buchbloggerin vorne, sie als neugierige Besucherin im Publikum. Unser erstes Aufeinandertreffen, das mir vorerst unbekannt blieb, entwickelte sich dann zu einem sehr interessanten Gespräch auf dem weihnachtlichen #bookupDE – Treffen beim Hanser Verlag.

Carolin

Ein Bücherwurm auf der Wiesn

Carolin Kotthaus ist 27 Jahre, seit ihrer Kindheit liebt sie Bücher über alles, hat sich aber erst im Bachelor dazu entschieden, Bücher auch als Berufsinhalt zu sehen und sich an das Studium der Buchwissenschaft an der LMU zu wagen.

Von einer kleinen Stadt im Bergischen Land, NRW, ist sie über Hamburg und Gießen (zwei tolle Lektorats-Praktika) in der bayerischen Großstadt München gelandet – und möchte hier nicht mehr so schnell weg.

Lesenslust: Liebe Carolin, vielen Dank, dass du dich bereiterklärt hast, dich als Erste ein paar meiner Fragen anzunehmen. Die Interviewreihe Büchermensch soll von der Leidenschaft für Bücher geprägt werden. Weißt du noch, wo deine Leidenschaft für die Literatur genau entflammt ist?

Carolin: Das kann ich gar nicht so genau sagen, zu verschwommen sind da meine Erinnerungen. Auf jeden Fall schon bevor ich in die Schule kam, denn ich konnte – wieso auch immer, vielleicht lag’s am zweieinhalb Jahre älteren Nachbarsjungen – schon im Kindergarten lesen. Und vielleicht durch meine Mutter. Ein typisches Bild in meinen Erinnerungen ist nämlich, wie sie immer abends auf unserer Couch gesessen hat und in ein Buch vertieft war.

Lesenslust: Geschmäcker sind bekanntlich unterschiedlich. Manche Leser lieben die Bücher eines bestimmten Autors bzw. einer bestimmten Autorin, manche haben ihr Herz an ein spezielles Genre oder eine gewisse Thematik verloren. Für welche Bücher hegst du eine besondere Leidenschaft?

Eins meiner Bücherregale

Eins von Carolins Bücherregalen

Carolin: Gut formuliert, diese Frage. Hättest du nach meinem Lieblingsbuch gefragt, wär ich wie wahrscheinlich jeder Bibliophile ratlos gewesen. :D

Ich liebe Bücher, die Geschichten erzählen, also in erster Linie Romane. Doch es sollen schöne, skurrile oder anregende Geschichten sein, die neue Einblicke und Hoffnung geben. Mit Themen wie Krebs oder Krieg kannst du mich jagen.

Ich liebe vor allem Frauengeschichten wie z.B. die von der christlichen Autorin Lynn Austin, die meistens aus dem Leben von Frauen über mehrere Generationen hinweg mit historischem Hintergrund erzählen und christliche Motive beinhalten.

Ab und zu kann es auch mal ein guter Thriller sein (und mit „gut“ mein ich, wenn ich bis zum Ende den Täter nicht erraten kann! Selbst bei dem hochgelobten „Girl on the train“ war ich etwas enttäuscht, weil ich ab der Hälfte richtig vermutet hatte, wer der Täter ist…) Und manchmal (auch wenn ich damit nicht sehr literarisch bin) lese ich mit Wonne eine clevere Liebeskomödie à la Shopaholic.

Lesenslust: Ich finde es wirklich beruhigend, dass auch du dich bei einem hochgelobten Werk wie „Girl on the train“ dazu bekennst, es als zu vorhersehbar empfunden zu haben. Ich bevorzuge auch Thriller, die den Leser bis zur letzten Seite rätseln lassen und ihn dann mit etwas völlig Unerwartetem überraschen. Leider sind diese Bücher spärlich gesät.

Verrätst du mir eins deiner Herzensbücher?

Carolin: Herzensbücher – das sind ja meistens Bücher, die einen das ganze Leben begleiten, die man immer mal wieder liest, in denen man sich vielleicht wiedererkennt oder die einem zwischen den Zeilen Ratschläge fürs Leben mitgeben, oder so eine schöne Geschichte erzählen, dass einem bei jedem Lesen ganz warm ums Herz wird.

Wenn ich mal so überlege, auf welches Buch all diese Punkte zutreffen, dann ist das – so ungewöhnlich diese Antwort auch sein mag – meine Bibel.

Mein Herzensbuch

Carolins Herzensbuch: Die Bibel

Ich bin in einer gläubigen Familie aufgewachsen und bin von klein auf an das Lesen der Bibel herangeführt worden. Mittlerweile geht sie mir über alles. Ich würde lieber meine Geldbörse verlieren, als meine Bibel, denn letztere ist so voll mit Notizen und Markierungen, dass sie ein unersetzlicher Verlust wäre. Dieses Buch gibt mir immer wieder Trost und Ermunterung für mein Leben und zeigt mir, was mir der Gott, an den ich glaube, für meinen Lebensweg rät.

Lesenslust: Ich finde deine religiöse Verwurzelung sehr spannend. Ich selbst bin wohl eher den Menschen zuzuordnen, die zwei Mal im Jahr in die Kirche gehen (an Ostern und Weihnachten) und die Bibel zwar im Regal stehen haben, aber nie zur Hand nehmen. Auch ich bin religiös erzogen worden und finde es wichtig, einen Menschen in seinen ersten Lebensjahren Gottes stützende Hand bei der Entwicklung an die Hand zu geben. Irgendwann habe ich selbst einfach den Bezug dazu verloren. Vielleicht kommt er eines Tages wieder zurück.

Carolin, die Literatur ist genau wie Gott allgegenwärtig. Wie prägt sie deinen Alltag (Studium, Berufung, Hobby)?

Carolin: Sie ist tagtäglicher Begleiter, anders kann man es nicht sagen. Es gibt keinen Tag, an dem sie nicht präsent ist. Nicht zuletzt, weil ich den Master Buchwissenschaft: Verlagspraxis studiere oder später mal in einem Buchverlag arbeiten möchte, sondern weil ich auch z.B. einfach jede Minute in der U-Bahn nutze, um zu lesen.

Obwohl ich in München eigentlich immer länger unterwegs bin als in meiner Heimatstadt, macht mir das überhaupt nichts aus, weil jede Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln Lesezeit für mich bedeutet.

Lesenslust: Du sprichst mir aus der Seele. Bei mir verhält sich das ganz genauso. In meiner Handtasche habe ich daher immer ein Buch dabei, in das ich in jeder freien Minute eintauche und die Welt um mich herum vergesse. Im Vorfeld weiß man oft nicht, wohin genau die Geschichte eines Buchs einen trägt und präsentiert sich daher wie eine Einladung zu einer Reise. An welchen Ort aus einem Buch würdest du gern einmal im wahren Leben reisen und warum?

Ich habe letztens mal ein eBook gelesen (ich glaube, es ist im Selfpublishing erschienen), das man sich kostenlos herunterladen konnte. Darin ging eine deutsche Journalistin auf USA-Tour, einerseits um eine Reportage für ihr Magazin zu schreiben, andererseits um nach einer gescheiterten Beziehung Flitterwochen mit sich selbst zu machen (deshalb heißt es auch Honeymoon mit mir).

Sie reiste die Westküste entlang und besuchte allerhand Orte, von denen ich schon immer mal geträumt habe oder zum Teil noch gar nicht kannte. Genau diese Route würde ich gerne einmal nachreisen. Sie beginnt in Los Angeles, geht über den Venice Beach und ein Städtchen namens Ojai, das für seine Mandarinen bekannt ist, und endet in San Fransisco.

Lesenslust: Wir Menschen sind visuell fokussiert. Die Geschichten eines Buches spielen sich daher oft wie ein Film vor unserem geistigen Auge ab. Schenkst du uns einen literarischen Blickfang, eine Momentaufnahme aus deinem Alltag?

Carolin: Neben wir das eben erwähnte Beispiel U-Bahn: um zur Uni zu kommen, muss ich zwei Mal umsteigen. Bus – U-Bahn – U-Bahn.

Bevor der Bus kommt, sitze ich an der Haltestelle. Ich habe mein Buch aufgeschlagen und suche die Stelle, an der ich das letzte Mal stehengeblieben bin. Einen Abschnitt schaffe ich, dann gehen vor mir die Bustüren auf. Ich steige ein, such mir schnellstens einen Platz und lese weiter. In der Kurve vor meinem Ziel stellt sich die Frage: schaff ich den Absatz noch oder muss ich mittendrin unterbrechen? Immer ein kleiner Wettlauf mit der Zeit. Dann rase ich die U-Bahnstufen hinunter. Ich weiß, die U-Bahn kommt erst in 5 Minuten, aber je schneller ich gehe, desto mehr Lesezeit habe ich am Bahnsteig. Als die Bahn da ist, steige ich ein, freue mich über einen Sitzplatz, denn ein Buch liest sich besser im Sitzen.

Unwillig muss ich alle paar Minuten das Lesen unterbrechen, um den Haltebahnhof zu überprüfen. Schließlich ist es mir schon mal passiert, dass ich vor lauter Buch den Ausstieg verpasst habe. Dann bin ich da, am Sendlinger Tor. Ich rase die Treppe hoch, springe in die U6 und habe drei Haltestellen vor mir. Wie viel Seiten ich in der Zeit wohl schaffe? Meine Kommilitoninnen begrüße ich meistens noch mit dem gelesenen Buch in der Hand, denn ich habe die Wahl: zwei Minuten fürs Einpacken in den Rucksack verschwenden oder noch eine Seite lesen? Natürlich entscheide ich mich für Letzteres. ;)

Lesenslust: Deine Momentaufnahme spiegelt eine bekannte Momentaufnahme aus meinem Leben wieder. Wie oft bin ich schon an meiner Endhaltestelle vorbeigefahren, weil ich zu tief in der Geschichte meines Buches steckte. Ich persönlich lese ja gerne in der Bahn. Irgendwann machen mir weder die Menschen, noch der Geräuschpegel in den Öffentlichen mehr etwas aus. Hast du einen bestimmten Ort, wo es sich für dich am Besten liest?

Carolin: Wenn ich Ruhe habe und alleine bin – so wie wahrscheinlich bei jedem Leser.

Lesenslust: Da unterscheiden wir uns doch tatsächlich. Ich schaffe mir mit dem Lesen die Ruhe. Egal wo ich bin. Selbst in einer hektischen Ubahn! ;-)

Lesend im Bett
Carolin: Mein Lieblingsort war seit jeher das Bett. Auf der Seite liegend und das Buch im Anschlag tauche ich ab in Geschichten. Und wenn dann die Augen irgendwann müde werden, bin ich bereits am passenden Ort, um in eigene Geschichten zu entschlummern.

 

Lesenslust: Carolin, eine letzte Bitte habe ich noch. Vervollständige den Satz. Bücher sind…

Carolin: …wichtig!

Natürlich ist auch das orale Geschichten-Weitergeben toll, aber was machst du, wenn gerade keiner da ist, der dir etwas erzählen will? Ein Buch ist immer griffbereit, kann überall mithingenommen werden, führt dich an deinem Platz in fremde Länder, eröffnet dir neue Horizonte. Ohne Bücher wäre die Welt eingeschränkter.

Wer nun neugierig geworden ist, darf gerne aktiv auf Carolin zugehen. Sie twittert fleißig als Carla3_16 und ist unter Carolin Kotthaus bei Facebook zu finden.

Ich hoffe, mein erstes Büchermensch-Interview hat euch gefallen. Ich bin gespannt auf euer Feedback!

Aktion [Büchermensch]

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“Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein.”
Johann Wolfgang von Goethe

Büchermenschen. Das sind Menschen, deren Leben auf unterschiedlichste Art und Weise von der Literatur geprägt werden. Ihre Leidenschaft gilt den Büchern. Regelmäßig tauchen sie in ihnen ab, um fremde Welten, aufregende Persönlichkeiten und neue Blickwinkel zu entdecken. Einige von ihnen lieben den Austausch über die Literatur und stehen bereits über diverse soziale Netzwerke mit anderen Buchliebhabern in Kontakt. Andere wiederum nicht.

Viele Bloggerkollegen veröffentlichen regelmäßig Interviewreihen, die auf eine bestimmte Gruppe von Büchermenschen zugeschnitten sind. Man findet in ihnen Gesprächsnotizen mit Autoren, Bloggern oder auch Verlagsmitarbeitern. Doch es gibt so viel mehr Persönlichkeiten im Literaturmeer, die wie eine Boje an uns vorbeischaukeln und uns daher oftmals verborgen bleiben. Ihnen möchte ich fortan meine Aufmerksamkeit schenken.

Da ich von Natur aus ein neugieriger Mensch bin und das Eintauchen in andere Welten auf mich einen besonderen Reiz ausübt, möchte ich euch in dieser Interviewreihe Büchermenschen vorstellen, denen ich im Verlauf meines bisherigen Leselebens begegnet bin. Sie alle stellen Fixpunkte dar, durch die der Literaturhimmel zu strahlen beginnt. Durch unsere gemeinsame Leidenschaft für die Literatur sind wir alle miteinander verwoben, auch wenn wir so manche Persönlichkeit manchmal gar nicht wahrnehmen.

Die Interviewreihe soll von der Leidenschaft fürs Lesen geprägt sein und euch zum Vernetzen und zum regen Austausch anregen. Sie soll keine unnötige Wiederholung von bereits bestehenden Interviewreihen sein, sondern sie vielmehr um neue Facetten und Blickwinkel ergänzen.

Lasst mich wissen, ob sie bei euch Anklang finden würde. Falls ja, präsentiere ich euch gerne schon bald den ersten Büchermenschen.

 

#jdtb16 – [2] Die Ordnung der Sterne über Como von Monika Zeiner

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2016 wird das Jahr des Taschenbuchs. Das haben Petzi und Ramona beschlossen und kurzerhand die Aktion Das Jahr des Taschenbuchs ins Leben gerufen. Im Rahmen dieser Aktion bekennen wir uns zu unserer Liebe zu Taschenbüchern und widmen ihnen unsere volle Aufmerksamkeit. Nachdem mich mein erstes Taschenbuch für  #jdtb16 “Apfelblütenzauber” leider etwas enttäuscht zurückgelassen hat, habe ich ein weiteres Buch von meiner Wunschbuchliste geklaubt und mich für den zweiten Januar-Kandidat entschieden:

“Die Ordnung der Sterne über Como” von Monika Zeiner

WORUM GEHT’S?

Wie viel Liebe verträgt eine Freundschaft?

Dieser Roman handelt vom verpassten und verspielten Glück und von dem Unglück, im rechten Moment die falschen Worte gesagt zu haben. Er erzählt die Geschichte zweier Männer und einer Frau, die ihre Freundschaft und ihre Liebe aufs Spiel setzen.

Tom Holler, halbwegs erfolgreicher Pianist und frisch getrennt von seiner Frau, tourt mit seiner Berliner Band durch Italien. In Neapel hofft er seine große Liebe wiederzutreffen: Betty Morgenthal. Doch je näher ihre Begegnung rückt, desto tiefer taucht Tom in die Vergangenheit ein. Denn vor vielen Jahren verunglückte Marc, sein bester Freund und Bettys Lebensgefährte. Er hat keine andere Wahl, als die fatale Dreiecksgeschichte noch einmal zu erleben.

Berlin und Italien, Leichtsinn und Schwermut, Witz und Dramatik, die lauten und die leisen Töne – dieser Debütroman ist voller Musik.

Kurzbeschreibung des Verlags

Kaufgrund

Eigentlich bin ich sie nicht, die klassische Long- bzw. Shortlist – Leserin des Deutschen Buchpreises. Dennoch lasse ich mir den Blick auf die legendäre Liste nicht nehmen und entdecke ganz selten unter den Nominierten auch ein Buch für mich. Auch bei „Die Ordnung der Sterne über Como“ war das so. Dass das bereits 2013 auf die Shortlist nominierte Debüt von Monika Zeiner es erst jetzt in meine Hände geschafft hat, ist zum einen meinem gewaltigen Stapel ungelesener Bücher und zum anderen seiner massiven Erscheinung  zuzuordnen.

Die 600 Seiten umfassende Geschichte von Zeiner präsentiert sich nämlich als ziemlich gewichtige gebundene Ausgabe, die ich meiner Handtasche nur bedingt zumuten möchte. Und wer will schon immer auf zuhause warten müssen, ehe er mit dem Lesen beginnt!? Richtig, keiner. Es ist daher die ideale Ausbeute für die Aktion „Das Jahr des Taschenbuchs“, jetzt, wo es auch die leichtere Taschenbuchvariante gibt.

Was mich an Zeiners Geschichte besonders reizt, ist der Balanceakt zwischen Unterhaltungsroman und literarischem Anspruch, der der Autorin laut Kritikern in ihrem Erstlingswerk hervorragend gelungen ist. Es ist die Geschichte dreier Freunde, über Liebe, Musik, das Leben und den Tod. Komponenten die mich allesamt reizen und mich auf eine spannende Reise, die über weite Strecken durch Neapel führt, hoffen lässt.

ZU gUTER LETZT

Bisher habe ich nur ins Buch gespitzt. Mit 600 Seiten wird das Buch auf jeden Fall ein weitaus längere Reise, als ich sie mit den vergangenen Büchern unternommen habe. Im Netz tauchen die unterschiedlichsten Meinungen zu Zeiners Debüt auf. Wer hat es schon gelesen?

Kinderfreuden #12: König Kater

lesenslust über “König Kater” von Marta Altés
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Beschreibung:

In seinem Zuhause ist Kater der Boss. Hier ist er König Kater.

Doch eines Tages holen sich die Menschen einen hechelnden Neuen ins Haus. Er ist nervig und sabbert, wedelt ständig mit dem Schwanz und stiehlt König Kater die Show. Wer schenkt dem schnurrenden Hausbewohner nun noch seine Aufmerksamkeit, wenn sich alles nur noch um den dummen Hund dreht?

König Kater hat die Schnauze voll. Denn der komische Hund hält sich nicht mal an die Regeln. Überall hinterlässt er Dreck und Unordnung und hat kein Benehmen. So jemanden will er nicht im Haus haben!

Doch irgendwie scheint diese Ansicht keiner mit ihm zu teilen. Eins ist klar, die Sache stinkt ganz gewaltig!

Magellan

Eckdaten

Hardcover, ab 3 Jahren

32 Seiten
22,1 x 27,5 cm
ISBN: 978-3-7348-2015-1

mit UV-Lack

Marta Altés

Magellan Verlag
13,95 €

Sicher dir hier dein persönliches Exemplar…

Magellan

Blickwinkel aus grossen Augen

Haustiere sorgen für Faszination bei Kindern. Auch ich bettelte damals um einen Hund als Spielkamerad. Als der tierische Weggefährte dann neben mir stand, musste ich lernen, dass mit ihm nicht nur Spaß, sondern auch Verantwortung verbunden ist. Das Resultat versäumter Spaziergänge oder fehlender Aufmerksamkeit ließ nie lange auf sich warten. Auch der schlabbernde Hund in Marta Altés Kinderbuch sorgt für allerhand Überraschungen, als er plötzlich das geordnete Reich von König Kater bezieht. Er hinterlässt stinkende Häufchen, wälzt sich in der frischen Wäsche und sabbert mit seiner schlabbrigen Zunge alles voll.

König Kater stinkt das gewaltig! Am liebsten wäre es ihm, wenn der nervige Vierbeiner einfach wieder dahin verschwindet, wo er hergekommen ist und er sein Heim wieder ganz für sich alleine hat. Doch die Menschen stürzen sich förmlich auf den Hund, sehen über die Verwüstung in der Wohnung und den Kater hinweg. König Kater kann sich dieses Theater nicht länger mit ansehen und geigt dem Hund gehörig die Meinung. Als der irgendwann abzischt, wähnt er sich schon in Sicherheit. Doch ohne den neuen Hausbewohner wirkt es in seinem Reich auf einmal so still. Als der hechelnde Vierbeiner kurze Zeit später wieder neben ihm steht, beschließt er, dass das Zusammenwohnen nur mit neuen Regeln funktionieren kann.

Marta Altés drollige Tiergeschichte lässt Kinderherzen höher schlagen. Mit farbenfrohen Bildern erzählt sie die Geschichte von König Kater und seinem neuen Mitbewohner. Mit ihrer Hund und Katz – Konstellation kreiert sie nicht nur eine kunterbunte sondern auch lehrreiche Geschichte für kleine Tierliebhaber. Es sind lebendige Illustrationen, die Altés großflächig und originell auf den Seiten platziert. Seite um Seite begeistert sie große und kleine Augen mit ihren Zeichnungen von König Kater und dem Hund. Die Geschichte lebt dabei größtenteils von den Bildern und kommt mit wenig Text aus.

In ihrem Buch veranschaulicht Altés den Kindern die Bedeutung von Regeln, von Toleranz und Respekt. Sie vermittelt den Kleinen dabei nicht nur, welche Verpflichtungen ein Haustier mit sich bringt sondern auch, was passiert, wenn man diesen nicht nachkommt. Darüber hinaus ruft sie die Kinder zu einem harmonischen Umgang und zum Teilen auf.

Marta Altés ist ein schönes Buch mit klarer Botschaft gelungen, das Kinder gleichermaßen begeistert wie auch lehrt, offener durch die Welt zu gehen. Mit „König Kater“ reiht sich ein weiteres Kinderbuch aus dem Hause Magellan in das heimische Kinderbuchregal ein.

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<3 <3 <3 <3 <3

Blickwinkel aus kleinen Augen

Joschuas Urteil:

Steckbrief Joschi Blog 2

Gefällt dir die Geschichte? Ja

Hund oder Katze? Hund, Mama mag keine Katzen

Worum geht’s in der Geschichte? Um tierische Freunde

Regalnachbar: Das Zebra, das zu schnell rannte

Schlüpft in die Rolle von: einem verschmusten Kater

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Neuformation

lesenslust über “Die Nacht schreibt uns neu” von Dani Atkins

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“Das ist das Problematische am Tod: Es gibt keine festen Anstandsregeln, die einem vorschreiben, wie man richtig trauert oder anderen sein Beileid bekundet. An die klaffende Wunde, von der die Hinterbliebenen gezeichnet sind, wagt sich keiner nahe heran, aus Furcht, sie könnte womöglich ansteckend sein.”

Zitat aus dem Buch

Emmas Zukunft schien zum Greifen nah: ein erfülltes Leben an der Seite ihrer Jugendliebe Richard und ihren besten Freundinnen Amy und Caroline. Doch als Amy nach einem Unfall in der Nacht ihres Junggesellinnenabschieds stirbt, formt die Zukunft ein neues Blatt. Eins ohne Amy. Eins, in dem Emma selbst nur dank der Rettung in letzter Sekunde vorkommt.

Nach dem Unfall ist für Emma nichts mehr wie vorher. Ihr Alltag ist geprägt von Schuldgefühlen, unendlicher Trauer und einer seltsamen Einsamkeit, die ihr selbst ihr Verlobter Richard nicht nehmen kann. Der Einzige, der zu Emma Zugang findet, scheint Lebensretter Jack. Ein Fremder. Irgendein Mensch, der zur richtigen Zeit am richtigen Ort war.

Er bringt in ihr Dinge in Bewegung, die sie für ihn eigentlich nicht verspüren dürfte. Dennoch sind es seine Worte und Gesten, die ihr Kraft schenken und sie durch die dunkelste Zeit ihres Lebens begleiten. Und nicht die ihres Verlobten Richard. Dem Mann, mit dem Emma den Rest ihres Lebens verbringen wollte.

So schwappt sie auf einem scheinbar uferlosen Boot hin und her, zwischen dem vertrauten Hafen Richard und der fremden Insel Jack. Und muss sich einmal mehr entscheiden, wohin der Wind sie tragen soll.

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Meine erste Annäherung an Dani Atkins neuen Roman verlief zugegeben etwas zögerlich. Gemischte Gefühle begleiteten mich, als ich den entzückenden Buchdeckel von “Die Nacht schreibt uns neu” aufklappte, um mich auf die Geschichte einzulassen. Denn auch Atkins zweiter Roman ist von Verlust und Trauer bestimmt. Merkmale, von denen bereits ihr Debüt “Die Achse meiner Welt” geprägt wurde und mich daher eine aufgewärmte Story befürchten ließen.

Doch wenige Seiten später war ich bereits so tief in Atkins Geschichte abgetaucht, dass es für meine anfänglichen Befürchtungen weder Zeit noch Raum gab. Denn die Zeilen der britischen Autorin haben an emotionaler Tiefe nicht verloren. Sie schockieren dich, fegen dir Gänsehaut über die Arme und zaubern dir ein Lächeln ins Gesicht. Sie klammern sich an dir fest und lassen dich nicht wieder los, ehe du nicht an ihrem Ende angelangt bist.

“Taubheit – ich empfand ein Gefühl von Taubheit, wie es von Nivocain verursacht wird oder von Eiswasser. Es kam mir vor, als hätte ich stundenlang dagesessen und versucht, etwas zu begreifen und zu verarbeiten, das so schrecklich war, dass man es einfach nicht wahrhaben wollte. (…) Amy hatte ihre Philosophie, jeden Tag so zu leben, als wäre es der letzte, in eine Prophezeiung verwandelt.”

Zitat aus dem Buch

Atkins wirbelt Emotionen durch die Luft wie eine Artistin. Ehe du dich versiehst, wirst du von ihnen erfasst und ins tosende Gefühlschaos von Protagonistin Emma geschleudert, wo du dich zwischen einer Bandbreite an widersprüchlichen Gefühlen wiederfindest. Nach dem Unfall hat Emma nicht nur Schuldgefühle und wachsende Gefühle für ihren Lebensretter Jack, sondern auch Zweifel an ihrer Liebe zu Richard.

Atkins Darstellung von Emmas Zerrissenheit führt beim Leser zu gegensätzlichen Reaktionen. Einerseits möchte man sie trösten und andererseits ihr eine schallende Ohrfeige verpassen. Hilflos tänzelt sie zwischen kindlicher Naivität und erwachsener Vernunft hin und her und strapaziert die Nerven der Leser bis aufs Äußerste.

Emmas Geschichte verwebt Atkins mit der von Emmas demenzkranker Mum, wodurch sie dem Leser eine wage Vorstellung vom Alltag eines an Alzheimer erkrankten Menschen und den unmittelbaren Auswirkungen auf das Leben der Angehörigen gibt. Denn die Krankheit bestimmt nicht nur das Leben von Emmas Dad, sondern auch das von Emma, die sich gegen ihr Leben in London und für das Zurückkehren in die heimatliche Provinz entscheidet. Atkins lässt es jedoch nicht zu, dass das Krankheitsbild der Mutter die Oberhand gewinnt, und richtet ihren Fokus voll auf Emma. Das mochte ich. Denn schließlich ist es ihre Geschichte, und nicht die der Mutter.

Atkins entschied sich bei ihren Figuren für ein kunterbuntes Potpourri aus Persönlichkeiten, das am Ende ein komplexes Beziehungsgeflecht zum Vorschein bringr. Obwohl man schnell mutmaßt, wie die Geschichte ausgeht, hat die Autorin auch ihrem zweiten Roman ein paar überraschende Elemente beigemischt, die den Leser vorübergehend in die Irre führen. Ihre Geschichte ist eine Abfolge von unterschiedlichen Zeitabschnitten. Sie beginnt dabei mit dem Ende und lässt den Leser von dort aus in die Vergangenheit zurückreisen.

Atkins ist es noch einmal gelungen, mir einen Tag und eine Nacht den Atem zu rauben, wenn auch auf völlig andere Weise. Im Vergleich zum Vorgänger besitzt “Die Nacht schreibt uns neu” um einiges stärkere erotische Wesenszüge und erzählt deshalb nicht nur die dramatische Geschichte einer jungen Frau, sondern auch von einer magischen körperlichen Anziehungskraft zwischen zwei Menschen, die sich eigentlich gar nicht kennen.

“Lebe für das Heute, das Morgen ergibt sich von selbst.”

Zitat aus dem Buch

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#jdtb16 – [1] Apfelblütenzauber von Gabriella Engelmann

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Wir schreiben bereits den fünften Tag des neuen Jahres. Auch 2016 soll wieder literarisch reich und besonders werden und deshalb haben sich Petzi und Ramona eine besondere Aktion einfallen lassen. Sie haben das Jahr des Taschenbuchs ins Leben gerufen. Ein Jahr, in dem wir unsere Leidenschaft für Taschenbücher gemeinsam feiern und uns zu unserer Liebe zu ihnen bekennen. Du möchtest mit an Bord sein? Dann schau mal zu Petzi oder Ramona und melde dich noch bis 15. Januar für die Aktion an, um in den Lostopf für eine Belohnung zu hüpfen.

Die Würfel für mein erstes Taschenbuch sind gefallen. Im Januar werde ich mich folgendem Buch widmen:

 “Apfelblütenzauber” von Gabriella Engelmann

Kaufgrund

Ich bin hamburgvernarrt. Ich liebe die hanseatische Weltstadt mit dem nordischen Flair und seinen zahlreichen Grünflächen, mit den kreischenden Möwen, den tutenden Schiffen, den an die Landungsbrücken klatschenden Wellen, dem zimtigen Duft von ofenfrischen Franzbrötchen und der stetigen dir die Haare verwuschelnden Prise. Während meiner 5 Jahre im Norden habe ich eine große Liebe zu dieser Stadt entwickelt, die niemals versiegen wird, auch wenn ich derzeit im Süden wohne.

Das Alte Land, ein besonders idyllisches und ertragreiches Obstbaugebiet südlich von Hamburg und jenseits der Elbe, ist mir während dieser gesamten Zeit im Norden irgendwie entgangen. Obwohl ich regelmäßig die Äpfel von dort verspeist habe, war mir nie so bewusst, wie unfassbar schön es dort ist. Quer durch Hamburg bin ich getingelt, habe so ziemlich jedes Fischrestaurant und jeden Insiderspot der Hamburger abgeklappert. Nur das Alte Land ist mir entgangen. Unfassbar! Seit ich um den Zauber vom Alten Land weiß, stürze ich mich nahezu auf jedes Buch, das dort spielt und habe mir spätestens nach “Altes Land” von Dörte Hansen fest vorgenommen, bei meinem nächsten Hamburg-Besuch in diesem Jahr einen Besuch dort miteinzuplanen.

Auch Gabriella Engelmanns Geschichte dreht sich um das Alte Land. Die gebürtige Münchnerin hat in Hamburg ihre Freude am Schreiben entdeckt und sich genau wie ich, in den Norden verliebt. Seit ihrem ersten Nordseeurlaub träumt sie von einem eigenen Häuschen am Deich, mit einem wilden Garten und knorrigen Apfelbäumen. Und genau deswegen lese ich ihre Geschichte!

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WORUM GEHT’S?

Ein Meer von rosa-weißen Blüten, pittoreske Fachwerkhäuser und romantische Flusslandschaften – nach sechs Jahren in Hamburg hat Leonie fast vergessen, wie schön das Alte Land ist. Da ihre Mitbewohnerinnen eigene Wege gehen und sie ihren Job verloren hat, muss sie sich neu orientieren und hofft, in der alten Heimat zur Ruhe zu kommen. Doch die will sich einfach nicht einstellen, da ihre Eltern Hilfe brauchen und ein Mann in ihr Leben tritt. Ein Glück, dass sie sich auf ihre beiden Freundinnen Nina und Stella verlassen kann!

Kurzbeschreibung des Verlags

Ein Blick ins Buch

Behüt dich Gott, du Heimaterde

Bevor die Elbe eilt zum Meere, streift sie ein Land voll Fruchtbarkeit.

Wo leicht im Winde wogt die Ähre, auf grüner Weid’ das Vieh gedeiht,

zur Frühlingszeit wie schneeiger Flaum, es duftend ruht auf Strauch und Baum.

Und wo zu heißer Sommerzeit das Obst zur Ernte ist bereit,

da ist, wo meine Wiege stand, o grüß dich Gott, du Altes Land.

Wilhelm Stubbe

ZU gUTER LETZT

Ich habe bereits mit dem Lesen des Buches begonnen und bin derzeit auf Seite 100. Viele Leser haben von der Geschichte geschwärmt, der ein gewisser Zauber innewohnt. Leider begegnet mir die Geschichte bisher recht seicht, weshalb ich noch nicht viel von dem besagten Zauber verspürt habe. Ich bin gespannt, ob die Geschichte noch an Fahrt aufnimmt und mich begeistern kann. Hat jemand von euch schon Bücher von Gabriella Engelmann gelesen? Seit ihr auch schon in Apfelblütenzauber abgetaucht und ins Alte Land gereist? Lohnt es sich, dran zu bleiben?

 

[Aktion] 2016 – Das Jahr des Taschenbuchs

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Hintergrund:

Ich liebe Taschenbücher. Sie sind leicht und praktisch und eignen sich perfekt für unterwegs. Für mich sind sie unverzichtbare Handtaschen-Begleiter geworden, ohne die ich nie das Haus verlasse. Sie schenken mir die Möglichkeit, überall unterzutauchen und dem Gedrängel und Gehetze in den öffentlichen Verkehrsmittel für eine Weile zu entfliehen und in ihren Geschichten abzutauchen. Dennoch geht der Verkauf von Taschenbüchern zurück. Ein trauriger Fakt, dem wir ins Auge blicken, den wir aber dennoch nicht akzeptieren müssen.

Aus diesem Grund haben sich Petzi von Die Liebe zu den Büchern und Ramona von kielfeder-blog.de für dieses Jahr eine ganz besondere Aktion ausgedacht. Sie haben Das Jahr des Taschenbuchs ins Leben gerufen – denn sie lieben Taschenbücher, genau wie ich. Und genau deshalb bin ich an Bord der Aktion. Sicherlich können wir nicht die Kaufaktivitäten einer ganzen Branche verändern, aber wir können ein symbolisches Zeichen setzen und uns gemeinsam zu unserer Liebe zu den Taschenbüchern bekennen!

Die Aktion geht von 1.1.2016 bis 31.12.2016. Bis zum 15.1.2016 könnt ihr euch noch Petzi oder Ramona anmelden. Ihr könnt natürlich auch später einsteigen, aber nur wenn ihr euch bis spätestens 15.1. angemeldet habt, habt ihr die Chance auf eine Belohnung am Ende des Jahres.

Den offiziellen Hashtag der Aktion – #jdtb16 – könnt ihr nutzen, um die Aktion fleißig in den sozialen Netzwerken zu verbreiten, eure Leser über eure Fortschritte auf dem Laufenden zu halten und um eure Beiträge zur Aktion zu posten.

Und das sind die Bedingungen:

  • Kauf mindestens ein Taschenbuch pro Monat, ganz egal ob es eine Neuerscheinung oder ein älteres Buch ist.
  • Berichte von deinem Kauf in einem Beitrag auf deinem Blog. Der Beitrag enthält einen Hinweis auf das Jahr des Taschenbuches, deine Kaufgründe, eine Kurzbeschreibung und alles, was du sonst noch über das Buch loswerden möchtest.
  • Zwischendurch gibt es immer wieder kleine Aufgaben, an denen man sich versuchen kann. Damit soll das Jahr des Taschenbuches lebendiger werden. Die Teilnahme an den Aufgaben ist aber keine Pflicht.
  • Du musst das Buch nicht rezensieren

Meine Taschenbücher:

Januar:

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Apfelblütenzauber von Gabriella Engelmann

 

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Die Ordnung der Sterne über Como von Monika Zeiner