Kinderfreuden #22: Eiszeitriesen

„Wondu und die Eiszeitriesen“ von Joe Lillington

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Vor rund 20 000 Jahren beherrschte die Eiszeit unsere Erde. Riesige Tiere zogen übers Land: Eiszeitriesen von beeindruckender Größe und Resistenz gegen die Kälte. Auch Wondu, ein junger Steppenbison, war darunter. Er lebte in der Tundra, einer weiten und kalten Grasebene.

Doch Wondu langweilt sich in seiner Herde. Er lechzt nach Abenteuer und will die Welt außerhalb der Tundra erkunden. Wagemutig stürzt er sich ins Unterholz und entdeckt dabei eine Reihe beeindruckender Urzeitbewohner: wollige Nashörner, riesige Faultiere und furchterregende Säbelzahntiger.

Voller Eindrücke kehrt er zu seiner Familie zurück und ist dabei neugieriger denn je, was die Welt außerhalb seiner Steppe alles zu bieten hat.

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Eckdaten

Hardcover, ab 4 Jahren

32 Seiten
270mm x 235mm
ISBN: 978-3-7152-0698-1
Übersetzt von Caesar Claude

Atlantis-thema-Buch
14,95 €

Sicher dir hier dein persönliches Exemplar…

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Blickwinkel aus großen Augen

Joe Lillingtons erstes Bilderbuch „Wondu und die Eiszeitriesen“ gehört zu den Themenbüchern aus dem Hause Atlantis. Es ist eine Mischung aus Abenteuergeschichte und kindgerechtem Sachbuch, weshalb es nicht nur eine Geschichte erzählt, sondern die Kleinen auch mit Wissen zu einem gewissen Sachgebiet versorgt.

So richtet Lillington seinen Fokus auf die Urzeitbewohner und reist mit den Kleinen rund 20 000 Jahre in die Eiszeit zurück. Er gibt uns Wondu, einen kleinen Steppenbison, an die Hand, an dessen Seite wir die weite und kalte Grasebene der Tundra verlassen, um uns auf eine spannende Entdeckungsreise zu begeben.

Wondus Geschichte lebt dabei zum einen von den großflächigen Illustrationen Lillingtons, die mitunter an die ersten Höhlenmalereien unserer Urahnen erinnern, da sie sich mit leichten dynamischen Strichen und überwiegend in erdigen Brauntönen präsentieren. Zum anderen lebt sie von schlichten Sprechblasen, durch deren Inhalt man die scheinbaren Dialoge zwischen Wondu und den jeweiligen Eiszeitriesen entnehmen kann.

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Am äußeren Seitenrand einer jeden Doppelseite sind tabellarisch angeordnete Fakten zu finden, die kurz und prägnant Auskunft über die Größe, das Gewicht, die bevorzugte Nahrung, den Lebensraum und die Lebenszeit des jeweiligen Urzeitbewohners geben. Darunter stoßen wir auf interessante Fakten, die uns verraten, dass z.B. ein Säbelzahntiger sein Maul viel weiter öffnen konnte als ein Löwe oder die Flügelspannweite eines Riesenkondors unsagbare fünf Meter betrug.

Durch die teilweise zweiseitige Abbildung der Tiere, gelingt es Lillington seine riesigen Urzeitbewohner auf beeindruckende Weise zum Leben zu erwecken ohne die Kleinen zu beängstigen. Zur Veranschaulichung der Größenverhältnisse bettet er im hinteren Teil des Buches noch eine Größentabelle ein, die den Kleinen sehr gut verdeutlicht, in welcher Relation die jeweiligen Eiszeittiere zu ihnen stehen würden, weil er sie zwei kleinen Kindern gegenüberstellt. So wird einem schnell deutlich, dass selbst die Steppenbisons noch zu den Kleinsten unter den Eiszeittieren zählten.

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Aus: „Wondu und die Eiszeitriesen“ von Joe Lillington, © 2016 Atlantis Verlag

Tabelle_Wondu und die Eiszeitriesenimg_7994-01.jpegAuch die eizeitliche Weltkarte im vorderen Teil des Buches ist Lillington sehr gut gelungen. Dank ihr können die Kleinen nicht nur Wondus Entdeckungsreise ganz leicht nachverfolgen, sondern bekommen auch eine Vorstellung davon, wo das jeweilige Urzeittier gelebt hat.

„Wondu und die Eiszeitriesen“ ist ein gelungenes Bilderbuch für Groß und Klein, das sich dank seiner raffinierten Kombination aus erzählender Geschichte und Nachschlagewerk auch noch für Grundschulkinder sehr gut eignet. An Lillingtons natürlichen und überaus beeindruckenden Illustrationen kann man sich kaum sattsehen, sodass sein Bilderbuchschatz auch über längere Zeit nicht an Reiz verliert.

❤ ❤ ❤ ❤ ❤

Blickwinkel aus kleinen Augen

Joschuas Urteil:

Steckbrief Joschi Blog 2

Gefällt dir das Buch? Ja

Was hat dir besonders gefallen? Wondu, der kleine Steppenbison

Worum geht die Geschichte? um riesige Urzeitbewohner

Wo steht das Buch im Regal? neben meinem Kinderlexikon

Lesezeit: vor dem Zubettgehen

Bester Leseplatz: im kuscheligen Bett

Schlüpft in die Rolle von: einem Entdecker

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Kinderfreuden #21: Drachenstark

„Ritter und Drachen haben gut lachen“ – Benji Davies & Elli Woollard

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Für die Drachen vom Teufelsberg scheint eines ganz klar: Ritter gehören auf die Speisekarte. Was sonst soll man mit diesen lächerlichen Zweibeinern anstellen, die mit ihren blechernen Rüstungen über das Land stapfen? Es gilt ihnen das Fürchten lehren und sie anschließend zu verspeisen. Auch für den jungen Drachen Theo ist es nun an der Zeit, das zu begreifen und sich eine erste Mahlzeit selbst zu organisieren.

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Doch als sich Theo widerwillig aus der Drachenhöhle raus ins Gewitter stürzt, spielt ihm die Natur einen Streich und sorgt für eine heftige Bruchlandung. Wie gut, dass der kleine Ritter Konrad zur Stelle ist und ihm aus dem Schlamassel hilft! Er ist es, der Theos Arm schient, ihn aufpäppelt und abends ins Bett bringt.

Wer kann schon ahnen, dass die Freundschaft, die sich zwischen den beiden Sprösslingen entwickelt, eine Freundschaft zwischen Erzrivalen ist!? Schließlich schaut weder die merkwürdige Ente wie ein Drache noch der normal gekleidete Junge wie ein Ritter aus. Doch als sich die beiden wenig später bei einem Turnier als Rivalen gegenüberstehen, liegt es an ihnen, mit alten Traditionen zu brechen…

Eckdaten

Hardcover, ab 4 Jahren

32 Seiten
286mm x 230mm
ISBN: 978-3-8458-1799-6
Übersetzt von Maria Höck

Verlag ArsEdition
12,99 €

Sicher dir hier dein persönliches Exemplar…

Blickwinkel aus großen Augen

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Seit jeher sorgen Geschichten über Ritter und Drachen bei Jungs für Faszination. Der stetige Kampf zwischen den beiden Konkurrenten übt einen gewissen Reiz auf sie aus, lässt sie Kampfszenarien nachahmen und zu mutigen Rittern im Kampf mit gefährlichen Drachen werden. Auch Joschua schläft jede Nacht in einem Ritterburg – Stockbett. Er brannte darauf, in seiner imaginären Ritterüstung in die Geschichte zu schlüpfen und sich den gefährlichen Drachen des Teufelbergs zu stellen.

Dass es sich beim neuesten Werk von Benji Davies und Elli Woollard aber um eine ganz andere Geschichte handelt, als erwartet, musste auch Joschua erstmal schlucken. Denn anstatt sich der allseits bekannten Rivalität zu bedienen, drehen Davies und Woollard den Spieß einfach rum und erschaffen in harmonischem Einklang eine Geschichte der ganz besonderen Art. Eine, die zeigt, dass Freundschaft nicht nur Berge versetzen, sondern auch Vorurteile überwinden kann.

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In diesem überaus reizenden Kinderbuch steckt nicht nur eine gelungene Botschaft, sondern auch eine geballte Ladung an kunterbunten und großflächigen Illustrationen Davies‘, der sich bereits mit seinen Geschichten um „Nick und der Wal“, „Nick und das Meer“, „Beste Freunde“ und „Opas Insel“ (allesamt erschienen im Aladin Verlag) einen Namen gemacht hat. Seine prägnanten Pinselstriche und daraus entstandenen Kunstwerke werden dabei von humorvollen und eingängigen Zeilen Woollard’s in Reimform begleitet, die der Geschichte ein schelmisches Augenzwinkern anhaftet.

„Ritter und Drachen haben gut lachen“ ist ein rundum gelungenes Kinderbuch, das sich höchst fantasievoller und charmanter Natur präsentiert. Die liebevolle Aufmachung mitsamt fein ausgearbeiteter Schauplatzskizze in Form einer Karte des Königreichs auf der Innenseite des Buchdeckels versetzt kleine wie große Augen ins Staunen.

Blickwinkel aus kleinen Augen

Joschuas Urteil:

Steckbrief Joschi Blog 2

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Filippo, der Burgbettdrache (mehr dazu auf fausba.de)

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Gefällt dir das Buch? Ja

Was hat dir besonders gefallen? Ritter Konrad, Drache Theo

Worum geht die Geschichte? um Freundschaft

Wo steht das Buch im Regal? neben „Beste Freunde“

Lesezeit: jederzeit

Bester Leseplatz: auf der fränkischen Ritterburg

Schlüpft in die Rolle von: einem Freund

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Kinderfreuden #17: Mäuseluftfahrt

„Armstrong“ – Torben Kuhlmann

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Die abenteuerliche Reise einer Maus zum Mond

Eines Tages entdeckt eine kleine graue Maus auf dem Dachboden ein angestaubtes Teleskop. Als sie durch das lange Rohr hindurch späht, staunt sie nicht schlecht. Denn was sich ihr offenbart, ist nicht nur ein unglaublicher Blick in den Nachthimmel, sondern auch auf den Mond; jenem magisch leuchtenden Objekt, das sich mal als dünne Sichel oder auch als prall gefüllter Laib Käse präsentiert und sie seit jeher fasziniert.

Während die anderen Mäuse sich sicher sind, dass es sich schlichtweg um das größte Stück Käse der Welt handelt, will der kleine Astronom es genauer wissen. Voller Wissbegier und Tatendrang begibt sich die Maus auf wissenschaftliche Recherche und ergründet Stück für Stück das Geheimnis des Mondes. Doch um die anderen Mäuse von seiner wahren Bedeutung zu überzeugen, braucht es stichfeste Beweise. Und so fasst die Maus eine tollkühne Entscheidung: Sie muss die erste Maus auf dem Mond werden!

Eckdaten

Text & Illustration: Torben Kuhlmann | NordSüd Verlag | ET: 25.07.2016
Ab 5 Jahren | Seiten: 128 | Hardcover 19.99 € | ISBN: 978-3-314-10348-3
Zum Buch beim NordSüd Verlag

Blickwinkel aus großen Augen

Spätestens seit „Lindbergh – Die abenteuerliche Geschichte einer fliegenden Maus“ ist Torben Kuhlmann jedermann ein Begriff. Denn was der in Hamburg gelernte Illustrator mit wenigen Pinselstrichen aufs Papier zaubert, sind kleine Meisterwerke. Bilder, die oft mehr sagen, als tausend Worte und die gänzlich für sich alleine sprechen. Dies bewies Kuhlmann bereits mit seiner Bilderbuchgeschichte „Maulwurfstadt“, die sich den Kindern auch mit wenig Text so lebendig präsentierte, dass man meinte, die erdige Luft riechen und die dunkle Beklommenheit des Erdreichs spüren zu können.

Während Kuhlmanns Maus bereits in „Lindbergh“ über ihren kleinen Mäusetellerrand hinausblickte und sich mit einem selbstgebastelten Flugzeug über den Atlantik wagte, treibt es Kuhlmann nun auf die Spitze. Denn der Atlantik reicht ihm nicht mehr. Es muss der Mond sein! Und so tüftelt und testet seine Maus was das Zeug hält. Doch bis sie schließlich als erste Maus auf dem Mond landet, erfordert es Kreativität, technisches Geschick und jede Menge Geduld. Denn die anfängliche Konstellation entpuppt sich als Montagsmaschine und zu allem Übel kommen ihr auch noch die Menschen auf die Schliche. Jetzt aber ran an den Käse, ähmm Mond.

Torben Kuhlmann beweist einmal mehr sein unglaubliches Geschick für das Zeichnen. Seine Bilder sprühen vor Kreativität und Lebendigkeit. Kuhlman richtet seinen Fokus dabei nicht nur auf die Akkuratesse seiner Figuren, sondern auch auf die richtige Auswahl der Farben. So entstehen warme und lebendige Bilder, die das schier unmögliche Unterfangen einer zum Mond fliegenden Maus den großen und kleinen Betrachtern plötzlich authentischer wirken lässt, als es eigentlich darf. Joschua wird von der Leuchtkraft des Mondes magisch angezogen. Schnell teilt er die Faszination der Maus und begibt sich immer wieder gerne auf ein mäusestarkes Abenteuer ins Weltall.

Obwohl „Armstrong“ die Fortsetzungsgeschichte von „Lindbergh“ ist, lässt sich die Geschichte wunderbar eigenständig entdecken. Im Anschluss an die Geschichte reiht sich noch eine kurzes Exposé der Raumfahrt und Torben Kuhlmanns Biografie an. Auch hier wird zu meiner Begeisterung nicht auf begleitendes Bildmaterial verzichtet.

Mäusestarke Leseempfehlung!

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© NordSüd Verlag

Blickwinkel aus kleinen Augen

Joschuas Urteil:

Steckbrief Joschi Blog 2

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Gefällt dir das Buch? Ja
Was hat dir besonders gefallen? der Mond
Worum geht die Geschichte? um eine Maus, die zum Mond düst
Wo steht das Buch im Regal? neben „Lindbergh“
Lesezeit: immer, wenn der Mond besonders stark leuchtet
Bester Leseort: die Couch
Schlüpft in die Rolle von: einem Abenteurer

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Meine Empfehlungen zum Welttag des Buches

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Hallo ihr Lieben,

am Welttag des Buches feiern wir alle zusammen die Liebe zum Buch. Bereits seit 1995 gilt der 23. April als weltweiter Feiertag für das Lesen, für Bücher und die Rechte der Autoren.

Meine Leidenschaft für Bücher wurde bereits im Kindesalter entflammt. Bücher waren und sind mir stete Wegbegleiter, die mir vor allem während meiner Entwicklung von Klein zu Groß besonders lieb und teuer waren. Sie haben mir nicht nur wertvolles Wissen vermittelt, sondern auch fantasievolle Abenteuerreisen in fremde Welten geschenkt.

Es liegt mir daher besonders am Herzen, bereits bei den Kleinen unter uns die Lust auf das Lesen zu wecken und sie mit unserer Leidenschaft für Bücher anzustecken.

Liebe Eltern, Großeltern, Tanten und Onkel (…), ich wünsche mir, dass ihr diesen und alle folgenden Tage nutzt, um euren Kleinen einen besonderen Herzenswunsch in Sachen Bücher zu erfüllen. Nehmt sie bei der Hand, fahrt in die Buchhandlung eures Vertrauens und kauft euch euren gemeinsamen persönlichen Schatz.

Nachstehend gibt es vier meiner bisherigen Kinderbuchhighlights aus 2016 für euch, die ich zusammen mit meinem Patenkind Joschua bereits ausführlich unter die Lupe genommen habe.

„Der Bär am Klavier“ von David Litchfield

Eines Tages entdeckt der Bär ein eigenartiges Ding im Wald. Als er lernt, ihm nicht nur schräge Töne, sondern wundervolle Melodien zu entlocken, beginnt er für die anderen Bären zu spielen. Er spielt sich bis auf die Bühnen der Welt. Doch im tosenden Meer seiner Töne erkennt er, dass ihm der Applaus seiner Freunde am Meisten bedeutet. Litchfield begeistert mit Töne voller Wertschätzung, Freundschaft und ein kleines bisschen Magie.

14,95 EUR, Bohem Press, ab 3 Jahren, ISBN 978-3-95939-025-5

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„Opas Insel“ von Benji Davies

Sam und sein Opa nehmen Kurs auf ihr größtes Abenteuer auf und stoßen dabei auf eine geheimnisvolle Südseeinsel voller Wunder und berauschender Entdeckungen. Die Insel wird zu Opas letzter Ruhestätte und Sam muss lernen, dass man selbst die Menschen, die einem am Meisten bedeuten, irgendwann loslassen muss. Trostschenkend, lebendig und berauschend schön.

12,95 EUR, Aladin Verlag, ab 4 Jahren, ISBN 978-3-8489-0102-9

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„Allerbeste Freunde: Das Flugalong“ von Antje Bohnstedt

Mit ihrem selbstgebautem Flugschiff segeln Bär, Hase und Pinguin durch die Lüfte. Doch mitten im Meer müssen sie notlanden und schaffen es nur mit Erfindergeist, Mut und Zusammenhalt sich aus den Fängen einer schrecklichen Gefahr zu befreien. Eine Geschichte, die von der Freundschaft und den berauschenden Farben seiner Bilder lebt.

12,95 EUR, Orell Füssli Verlag, ab 4 Jahren, ISBN 978-3-280-03511-5

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„Pino Pfote, ab die Post“ von Tor Freeman

Nach der ersten Geschichte um Pino („Pino Pfote Päckchenbote“) düst Pino erneut mit seinem Roller durch die Stadt um die Päckchen des Tages zu verteilen. Im Gewusel der Stadt gilt es einiges zu entdecken. Und nur den wachsten Augen entgeht keines der Details, die sich im bunten Durcheinander der Seiten verstecken. Ein magellanisches Wimmelsuchbuch, das aus kleinen Entdeckern große Spürnasen werden lässt.

13,95 EUR, Magellan Verlag, ab 3 Jahren, ISBN 978-3-7348-2023-6

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Habt einen wunderbaren Welttag des Buches