Kinderfreuden #14: Der Bär am Klavier

lesenslust über “Der Bär am Klavier” von David Litchfield

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 Beschreibung:

Eines Tages stößt ein junger Bär imageauf ein seltsames Ding im Wald. Als er es mit seinen patschigen Pfoten berührt, entfährt ihm ein fürchterliches Geräusch. Doch seine Neugier ist entflammt und so findet er immer wieder zu dem seltsamen Holzkasten zurück. Es vergehen Tage, Monate und Jahre bis es dem Bären gelingt, dem hölzernen Ding eine Melodie zu entlocken, deren Klang weit durch den Wald reicht und die anderen Bären zu ihm lockt.

 Schon bald lieben die Bärenfreunde es, seinen Melodien zu lauschen. Die Klänge des Holzkastens entführt sie hinaus in die Welt und der Bär träumt sich an den Rand des Waldes. Eines Tages findet ein junges Mädchen zu ihm, das ihm verrät, dass man das Ding Klavier und die Melodie Musik nennt. Sie sagt ihm eine große Karriere in der Stadt voraus, wo der „Bär am Klavier“ schon bald in aller Munde sein wird.

Also begibt sich der Bär auf die Reise in die Stadt. Wie vermutet erobern seine Melodien die Herzen im Sturm. Er spielt sich durch ausverkaufte Konzertsäle, sorgt für gerührte Gesichter, tosenden Applaus und zahlreiche Auszeichnungen. Doch je erfolgreicher der Bär wird, umso einsamer fühlt er sich. Nachts sehnt er sich nach seinen alten Freunden und der Ruhe des Waldes. Und obwohl der Bär alles erreicht hat, wovon er je geträumt hat, erkennt er, dass auch die kleinen Dinge im Leben für eine Bärengänsehaut sorgen können.

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Eckdaten

Hardcover mit ausgestanztem Schutzumschlag

Ab 3 Jahren

40 Seiten
220mm x 300mm
ISBN: 978-3-95939-025-5

Aus dem Englischen

Bohem Press
14,95 €

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Blickwinkel aus groSSen Augen

Bühne frei für den Bären am Klavier!

Dieses Bilderbuch ist die perfekte Symbiose von atmosphärischen Zeichnungen und einer berührenden Geschichte. Ein Bilderbuch, das sich in die Herzen der Kinder tanzt.

Die Story ist so simpel wie großartig. Litchfield erzählt die Geschichte eines jungen Bären, der seine Liebe zur Musik entdeckt und den heimischen Wald hinter sich lässt, um sich in der großen Stadt zu verwirklichen. Sein Talent, als Bär das Klavier zu beherrschen, sorgt nicht nur bei seinen Freunden im Wald, sondern auch in der Stadt für Begeisterungsstürme. Innerhalb kürzester Zeit füllt er riesige Konzertsäle und rührt mit seinem Klavierspiel zahlreiche Zuhörer zu Tränen.

Die Stadt feiert ihren neuen Star und überhäuft ihn mit Aufmerksamkeit und Auszeichnungen. Glanz und Ruhm bestimmt fortan sein Leben. Doch jeder Erfolg hat auch seine Schattenseiten. Und so zieht sich der Bär nachts in die Ruhe und Abgeschiedenheit über den Dächern der Stadt zurück und muss feststellen, dass er sich trotz allem Erfolg sehr einsam fühlt. Die Welle der Sehnsucht nach dem Wald und seinen Freunden erfasst ihn so stark, dass er beschließt, in seine Heimat zurückzukehren.

Die Botschaft, die Litchfields Geschichte trägt, ist ähnlich die der Zeilen aus Goethes Gedicht Erinnerung: „Willst du immer weiter schweifen, sieh das Gute liegt so nah“. Es ist die Erkenntnis, dass wahres Glück oftmals viel näher liegt, als man es vermutet. Es vermittelt den kleinen Entdeckern die Wertschätzung von kleinen Dingen und öffnet ihren Blick auf das Unscheinbare. Auf die Dinge, die im Leben wirklich zählen.

Litchfield gelingt mit seinem ersten Bilderbuch nicht nur eine lehrreiche sondern auch bezaubernde Geschichte. Der Illustrator fing schon sehr früh an zu zeichnen. Dass es seine besondere Liebe zur Musik war, die ihn zu diesem Bilderbuch inspiriert hat, ist durchweg spürbar. Denn die Geschichte ist von ihr geprägt. Fast meint man, dass den Seiten ein melodischer Klang innewohnt, der den Leser während dem Betrachten begleitet. Dieser Wesenszug verleiht dem Buch eine besondere und nahezu magische Atmosphäre.

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Die Zeichnungen des Bilderbuches präsentieren sich nicht nur sehr filigran, sondern auch in den lebendigsten Farbtönen, die sich an die jeweilige Stimmung des Bären und dem jeweiligen Schauplatz der Geschichte anpassen. Im Wald begegnet man eher Braun- und Grüntönen, wohingegen man in der Stadt von glitzernd bunten Farben empfangen wird.

„Der Bär am Klavier“ ist eine Ode an die Musik, den Wald und an die Freundschaft. Es veranschaulicht den Kleinen auf sehr liebevolle Weise die Bedeutung von Heimat, Sicherheit und Zugehörigkeit. Es ist die Geschichte eines Erfolges und vom Zurückfinden zu den Wurzeln. Ein Buch, das kleine wie große Augen zu begeistern versteht.

Immer häufiger trifft man auf Kinderbücher, die sich mit einem Umschlag schmücken. Auch Litchfields Werk ist sehr stimmungsvoll in eine Art roten Samtvorhang als Schutzumschlag gehüllt. Der Blick darunter gewährt dem Betrachter einen weiteren sehr interessanten Blick in den Wald. Dennoch kann ich mich nicht erwehren, dass ein derartiger Umschlag bei Bilderbüchern für eine so junge Leserschaft nur wenig Sinn macht.

<3 <3 <3 <3 <3

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Blickwinkel aus kleinen Augen

Joschuas Urteil:

Steckbrief Joschi Blog 2

Gefällt dir das Buch? Ja

Was hat dir besonders gefallen? der Bär am Klavier

Worum geht die Geschichte? um Musik

Wo steht das Buch im Regal? neben „Der Löwe in dir“

Lesezeit: am Abend, um sich von den Melodien des Bären in den Schlaf wiegen zu lassen

Bester Leseplatz: im Bett

Schlüpft in die Rolle von: einem Pianisten

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Kinderfreuden #10: Drachenschnodder

lesenslust über „Drachenschnodder“ von Esther Miskotte

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Beschreibung:

Eines Tages hallt ein furchtbar lauter Knall durch den Wald und versetzt Kalle Kaninchen und Bär in Angst und Schrecken. Da Bär sich sicher ist, dass das laute Geräusch vom Hügel kam, machen sie sich auf den Weg dorthin, um herauszufinden, was dahinter steckt. Kalle ist der Mutigste und geht voraus, während die anderen Tiere ihm ängstlich folgen.

An der Spitze des Hügels empfängt sie ein giftgrüner Drache, der sie mit einem lauten Hatschiii! empfängt. Er musste aufgrund seiner Erkältung notlanden und nun notgedrungen bis zu seiner Genesung bleiben. Doch sein Drachenschnodder verwandelt den Wald der Tiere in einen nebliges und bakterienverseuchtes Dickicht, weswegen die Waldbewohner ihm vorerst nicht wohlgesonnen sind.

Kalle Kaninchen ist sich sicher, dass der kranke Drache Djordo Vitamine braucht, um gesund zu werden, und bringt ihm einen Korb voller Äpfel. Doch den Drachen interessieren die Äpfel nicht, ihm ist vielmehr nach Prinzessinen, Würstchen oder Steak. Doch die Tiere wollen ihren Wald zurück und versorgen den Drachen solange mit Obst und Gemüse, bis der Hunger über ihn siegt.

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Bilder aus dem Buch © Lingen Verlag

Eckdaten

Hardcover, ab 4 Jahren

32 Seiten
21,5 cm x29,5 cm
ISBN: 9783945136423
Esther Miskotte

Lingen Verlag
12,95 €

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Blickwinkel aus grossen Augen

Esther Miskotte ist mit „Drachenschnodder“ nicht nur ein lehrreiches sondern auch kreatives Kinderbuch gelungen. Mit liebevollen und farbenfrohen Zeichnungen vermittelt sie den Kleinen, was Mut und Größe ausmacht und was Hilfsbereitschaft alles bewirken kann. Mit dem ungewöhnlichen Titel „Drachenschnodder“ sorgt das Buch schon vor dem Aufschlagen für lächelnde Kindergesichter und sichert sich damit einen großen Wiedererkennungswert im Kinderbuchregal.

Miskottes Konzentration ruht auf zwei Leitfiguren, Kalle Kaninchen und Drache Djordo, die allein durch ihre Namensgebung aus der Geschichte hervorstechen. Während die restlichen Waldbewohner sich mit ihrer Tierart begnügen müssen, schenkt sie ihnen einen zusätzlichen Namen. Schnell wird klar, warum. Denn es ist Kalle Kaninchen, der trotz seiner Größe, am meisten Mut beweist und sich dem Drachen Djordo gegenüberstellt.

Dass Drachen keine Vegetarier sind und viel lieber Prinzessinen verspeisen, als alles andere, bemerken die Kinder schnell. Dennoch ist Miskottes Idee, den verschnupften Drachen mit Obst und Gemüse zu versorgen, gut durchdacht. Schließlich stecken jede Menge Vitamine und Mineralstoffe in den Lebensmitteln, die dem Drachen helfen werden, gesund zu werden. Damit verwebt Maskotte nicht nur die Aspekte einer gesunden Ernährung in ihr Kinderbuch, sondern macht den Kindern auch Lust auf gesundes Essen, das sie oftmals verschmähen. Aber wenn Drachen das essen, essen Kinder das schließlich auch.

Neben dem Ernährungsaspekt scheint die Botschaft der Geschichte aber vorallem der gute Umgang miteinander zu sein. Miskotte zeigt, was Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft ausmacht. Es ist das Miteinander und nicht das Gegeneinander, das zählt. Mit dem Größenunterschied von Drache Djordo und Kalle Kaninchen, zeigt sie zudem, dass wahre Größe nicht von der Körpergröße, sondern vielmehr von der Persönlichkeit eines einzelnen ausgeht.

Das Kinderbuch ist dank seiner großflächigen und farbenfrohen Zeichnungen wunderschön anzusehen. Da die Geschichte vielmehr von den Bildern, als vom begleitenden Text lebt, eignet sie sich nicht nur zum Vorlesen, sondern kann von den Kleinen auch problemlos in Eigenregie entdeckt werden.

<3 <3 <3 <3 <3

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Bild aus dem Buch © Lingen Verlag

Blickwinkel aus kleinen Augen

Joschuas Urteil:

Steckbrief Joschi Blog 2

Lieblingsfigur der Geschichte: Drache Djordo

Lieblingswort: Drachenschnodder

Bester Leseplatz: auf dem Sofa

Futtert dabei am liebsten: Äpfel

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Kinderfreuden #9: Bärenwild

lesenslust über “Der Schreck-Bär” von Ivan Bates

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Beschreibung:

Der Bär liebt es, die anderen Tiere des Waldes zu erschrecken. Bei seinem Lieblingsspiel schlägt er ein Tier nach dem anderen ängstlich in die Flucht. Doch den Tieren des Waldes wird das allmählich zu bunt und sie  beschließen sich zu beraten. Irgendwer muss dem Bären eine Lektion erteilen!

Als sich das kleine Kaninchen mit der rosa Nase dazu bereiterklärt erntet es nur Gelächter und amüsierte Blicke. Wie soll ein so kleines Tier einem so großen Bären schließlich zeigen, wo’s langgeht? Doch das Kaninchen lässt sich nicht beirren und bewirkt mit seiner freundlichen und liebevollen Herangehensweise schon bald viel mehr, als es die anderen Tiere für möglich gehalten haben.

Eckdaten

Hardcover, ab 3 Jahren

40 Seiten
233mm x 300mm
ISBN: 978-3-280-03491-0
Ivan Bates

Orell Füssli Verlag
14,95 €

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Bilder aus dem Buch © Orell Füssli Verlag

Blickwinkel aus grossen Augen

Ivan Bates hat schon einige Kinderbücher illustriert, in denen sich dem liebevollen Umgang untereinander gewidmet wird. Sein wohl bekanntestes Werk ist „Just you and me“, das er zusammen mit Sam McBratney, der sich mit „Weißt du eigentlich, wie lieb ich dich hab?“ internationalen Bekanntheitsgrad verschafft hat. Auch „Der Schreck-Bär“ befasst sich wieder mit zwischenmenschlichen Beziehungen.

Schon auf den ersten Seiten stößt man auf Bates Widmung an die Kinder der Brisley Grundschule und merkt, welche Gewichtung die Werte Respekt und Freundlichkeit für den Autor haben. Es scheint Bates eine Herzensangelegenheit zu sein, diese Werte von Kindesbeinen an zu vermitteln. Dieser Leitgedanke macht sich in seinen liebevollen Zeichnungen durchweg bemerkbar.

In „Der Schreck-Bär“ konzentriert er sich auf ein kleines Kaninchen und einen wilden Bären. Ein Duo, das auf den ersten Blick gar nicht zueinander passt, und dennoch ein viel harmonischeres Bild abgibt, als anfangs gedacht. Mit dem Kontrast dieser beiden Tiere stellt er wunderbar unter Beweis, dass es nicht auf die Größe oder Stärke ankommt, um mit jemandem klar zu kommen. Auch wenn das Kaninchen und der Bär in der Realität nicht unbedingt miteinander harmonieren, wird Bates Botschaft schnell klar. Das kommt auch bei den Kindern an.

Was ich besonders gelungen finde, ist, dass die Lektion, die das Kaninchen dem Bären erteilt, nicht belehrend ist, sondern vielmehr durch Gesten lebt. Mit zahlreichen Umarmungen erweicht das kleine Kaninchen das Herz des wilden Bären im Nu und macht ihn ganz lieb und zugänglich. Plötzlich scheinen sich alle Tiere des Waldes nach den bärenstarken Umarmungen zu sehnen.

Bates bestückt sein Kinderbuch mit großflächigen Zeichnungen, die trotz schlichter und zurückhaltender Farben ihr Ziel nicht verfehlen. In den anfänglich wilden Illustrationen des Bären spiegelt sich perfekt die Wildheit des Bären wieder. Mit der Zeit werden die Zeichnungen, genau wie die Persönlichkeit des Bären, weicher und sanfter. Bates Geschichte lebt von vielen Bilder und kommt mit wenig Text aus, der in Form von Reimen daherkommt.

Dem Autor ist ein entzückendes Buch gelungen, das zeigt, was ein freundlicher Umgang miteinander alles bewirken kann. Er gibt den Kindern nicht nur ein wertvolles und lehrreiches Werkzeug an die Hand, sondern sorgt auch dafür, dass man seine Figuren schnell ins Herz schließt.

<3 <3 <3 <3 <3

Blickwinkel aus kleinen Augen

Joschuas Urteil:

Steckbrief Joschi Blog 2

Lieblingsfigur der Geschichte: das Häschen mit der rosa Nase

Liebt: bärenstarke Umarmungen

Bester Leseplatz: im kuscheligen Bett, im Kreis seiner Kuscheltierfreunde

Derzeitiges Lieblingsspiel: Kuschelparade (in Mundart: Kuschelpirade)

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Bild aus dem Buch © Orell Füssli Verlag

Kinderfreuden #3: Wenn der Mond am Himmel steht

lesenslust über „Das Mondscheinfest“ von Luise Holthausen

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Beschreibung:

Schlafenszeit!

Doch das Fuchskind will viel lieber ein Mondscheinfest feiern anstatt zu schlafen. Als Mama und Papa Fuchs fest eingeschlafen sind, stiehlt es sich heimlich davon und trifft sich auf der großen Lichtung mit den anderen Tierkindern.

Es ist stockdunkel und weit und breit ist kein Mond in Sicht.

Doch was ist so ein Mondscheinfest schon ohne Mond? Also macht sich das Fuchskind mit seinen Freunde auf die Suche nach dem Ehrengast des Festes.

Eckdaten

Hardcover, ab 3 Jahren

mit UV-Lack und Stoffmond zum Buch
32 Seiten, 29,5 x 22,5 cm
ISBN 978-3-7348-2002-1

Magellan Verlag
19,95 €

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Magellan

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Blickwinkel aus großen Augen

Das Buch ist ein leuchtender Stern am Kinderbuchhimmel. Christine Kuglers Illustrationen sind sehr lebendig und farbenfroh gestaltet und machen das Buch zu einem wahren Schatz. Die vielen liebevollen Details, die man oft erst beim zweiten Blick entdeckt, machen das Betrachten des Buches zu einer kleinen Abenteuerreise.

Das Entdecken der Geschichte bereitet einem unheimlich viel Freude. Durch den beigelegten Kuschel-Stoffmond gibt der Verlag den Kindern einen Begleiter an die Hand, der sie und das Fuchskind bei ihrer Suche nach seinem Pendant aktiv begleitet. Die greifbare Mond-Komponente dient den kleinen Entdeckern perfekt zur Orientierung und haucht der Geschichte Leben ein.

Die Geschichte kommt mit wenigen Worten aus, was den Vorlesern und Zuhörern viel Freiraum für Fantasie und Improvisation schenkt. Doch auch die wenigen Worte sind mit Leben bespickt. Animieren den Vorleser und Zuhörer zum aktiven Suchen in den entlegensten Ecken: Man sucht oben und unten, links und rechts, in Büschen und Wäldern nach dem Mond. Ruft nach ihm. Gibt nicht auf, bis der Himmel aufreißt und er am nächtlichen Himmel erstrahlt.

Bald feiern alle Tierkinder ein gemeinsames Fest. Es wird mit Leibeskräften gesungen und ausgelassen getanzt. Die Tierkinder führen kleine Kunststücke vor, selbst das Ferkel jongliert mit Tannenzapfen. Doch nicht nur die Tierkinder in der Geschichte feiern ausgelassen. Auch Joschua feiert mit, er ruft nach dem Mond, singt und tanzt und lacht aus vollem Herzen.

<3 <3 <3 <3 <3

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Blickwinkel aus kleinen Augen

Joschuas Urteil:

Steckbrief Joschi Blog 2

Lieblingsfigur der Geschichte: die Eule, der Mond

Anzahl der Blicke/Lesungen: allabendlich

Bester Leseplatz: eingekuschelt in der Bettdecke

Schlüpft in die Rolle von: einem Mondscheintänzer

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