Wenn das Leben mehr Welt braucht

Was man von hier aus sehen kann – Mariana Leky

„Wir waren zehn Jahre alt, wir fürchteten einen Tod, den es nicht gab, und nicht den tatsächlichen, der durch die Tür kam.“

Zitat, Seite 50

Immer, wenn sich die alte Westerwälderin Selma im Traum auf der Wiese bei der Ulheck neben einem Okapi wiederfindet, kündigt sich in den nächsten Stunden der Tod an. Selmas Begegnung mit dem eigenartigen Tier, dessen Erscheinungsbild vollkommen zusammenhanglos wirkt, hat etwas Unheilvolles. Und so meidet die sonst so unbekümmerte Dorfgemeinschaft in den Stunden nach Selmas Traum jede Bewegung; aus Angst, vorzeitig aus dem Leben zu scheiden. Starr wie Salzsäuren sitzen die Provinzler dann in ihren Häusern; grübeln, ob sie nun doch lieber reinen Tisch machen und all die verschwiegenen Wahrheiten in die Freiheit entlassen sollen, die sie über all die Jahre für sich behalten haben, ehe Gevatter Tod an ihre Tür klopft.

„Der Postbote war einfach für immer sitzen geblieben. Seine unbewegten Gelenke hatten sich entzündet, das Blut war verklumpt und schließlich auf halbem Weg durch seinen Körper stehen geblieben, gleichzeitig mit dem beargwöhnten Herz; der pensionierte Postbote hatte sein Leben verloren aus Angst, sein Leben zu verlieren.“

Zitat, Seite 23

Es ist ein namenloses Dorf im Schwarzwald, das Mariana Leky in ihrem Roman zur Kulisse macht. Es ist die Heimat einer verschrobenen Dorfgemeinschaft, die sich aus allerlei Individuen zusammensetzt. Diesen Provinzlern schenkt Leky ihre ganze Aufmerksamkeit, arbeitet liebevoll die Feinheiten heraus und präsentiert sie uns auf höchst amüsante Weise.

So stellen wir gleich zu Beginn fest, das Selma selbst von oben wie unten wie Rudi Carell aussieht und alleine schon wegen der für sie so entspannten Füllung der Mon Chèris, die sie täglich in sich hineinschlürft, eigentlich ständig einen im Tee haben müsste. Gemeinsam mit dem Optiker, der sich das ganze Leben mit den inneren Stimmen über seine heimliche Liebe zu der alten Westerwälderin herumschlägt, kümmert sie sich liebevoll um ihre 10-jährige Enkelin Luise, aus deren Perspektive die Geschichte erzählt wird. Auch Martin; Luises bester Freund, der es aus dem Effeff beherrscht, die Reihenfolge der vorbeirauschenden Felder, Wiesen, Weiden und Wälder mit geschlossenen Augen zu benennen, die der Regionalzug auf dem Weg zur Schule passiert; sein Vater, der seit dem Tod der Mutter zum Alkohol zugeneigte Jäger Palm und die mürrische Marlies, die permanent in gräulich-verwaschener Unterhose und ausgeleiertem Norweger-Pulli herumläuft, gehören zu dem wundervoll eigentümlichen Potpourri dieses Romans, um nur einige wenige zu nennen.

„Der Geruch im Haus gehörte Marlies. Es roch nach Zigaretten, nach dem kläglichen Aufbegehren von billigem Deodorant gegen strengen Schweiß, nach vor Tagen stehen gelassenem Essen, nach vor Jahrzehnten abgelaufener Heiterkeit, nach erstickten Schwelbränden in Aschenbechern, nach Müll, nach Duftbäumchen und nach nasser Wäsche, die zu lang im Korb liegt.“

Zitat, Seite 56

„Der Kartoffelbrei hatte die unentschlossene Farbe von Marlies‘ Unterhose. Die Erbsen lagen in einer rotzfarbenen Wasserlache. Der Kochschinken glänzte und hatte fleckige Erhebungen, die aussahen wie schlecht verheilte Impfnarben.“

Zitat, Seite 57/58

Die Sprache, der sich Leky in ihrem Roman bedient, ist definitiv alles andere als langweilig. Sie ist so bunt und lebendig, dass man während dem Lesen den Eindruck hat, Menschen und Dinge erwachen zum Leben. Die Skurrilität der Figuren sorgt über die gesamte Geschichte hinweg für höchste Unterhaltung, auch wenn die Ausweglosigkeit und Melancholie, die sich oft neben den Figuren niederlässt, gut durchblitzt. Denn auch wenn der Roman aufgrund seiner Bizarrheit größtenteils von Heiterkeit erfüllt ist, mischen sich auch nachdenkliche und traurige Töne darunter, durch die einem klar wird, wie eng Freud und Leid im Leben doch beieinander liegen. Insgesamt entsteht dadurch eine wunderbar unaufdringliche aber eingehende Melodie, die selbst nach Beenden des Romans in unserem Kopf noch weiterspielt.

Doch was eindrücklich beginnt, ist mir zum Ende hin ein bisschen fad geworden, weshalb ich den letzten der drei Teile, aus denen der Roman besteht, als schwächsten ansehe. In jedem von ihnen stirbt ein Mensch, der Luise nahesteht. Und selbst wenn man damit die ganze Zeit rechnet, kommt man nicht umhin, dass einen die Wucht des Schicksals mit voller Härte trifft.

„Tod und Liebe“ (…) „Beides kann man nicht proben, beidem entkommt man nicht, beides ereilt einen.“

Zitat, Seite 51

Mariana Leky ist mit „Was man von hier aus sehen kann“ ein fein skizziertes Porträt eines Dorfes und seiner eigentümlichen Bewohner gelungen, das im letzten Jahr völlig zu Recht zum Liebling der BuchhändlerInnen geworden ist und sich seit seinem Erscheinungsdatum am 18.7.17 bereits mehr als 185.000 Mal verkauft hat. Für den Westerwald würde das bedeuten, dass nahezu jeder Einwohner im gesamten Kreis über ein Exemplar verfügt. Für Leky, die uns auf der LitBlog Convention anvertraut hat, dass sie sich sicher ist, dass der Erfolg des Romans zum großen Teil der Begeisterungswelle des Verlages zu verdanken ist, ist das sicher mehr, als sie jemals zu Träumen gewagt hat.

LitBlog Convention #lbc16 in Köln: Klappe – die Erste!

Litblog Convention

Hallo ihr Lieben,

am vergangenen Samstag war es endlich soweit, die  LitBlog Convention #lbc16 hat ihre Premiere gefeiert. Schon bei der Leipziger Buchmesse im März wurde fleißig für die erste Bloggerkonferenz in den Verlagsräumen von Bastei Lübbe in Köln geworben. Die auf 150 Teilnehmer begrenzte Veranstaltung am 04. Juni 2016 war bereits nach drei Stunden ausverkauft und die Warteliste für die Nachrücker wuchs stetig. Auch ich konnte mir eines der begehrten Tickets sichern und habe mich unter das (im wahrsten Sinne des Wortes!) feuchtfröhliche Volk gemischt.

 

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Credits: LBC – Litblog Convention

Bloggerevents erfreuen sich seit einiger Zeit großer Beliebtheit. Neben den #bookupDE – Veranstaltungen, bei denen Verlage, Buchhandlungen oder Bibliotheken Literaturbegeisterten einen Blick hinter die Kulissen gewähren und der Blogst, die sich in den letzten Jahren einen festen Namen in der Bloggergemeinde gemacht hat, hat nun auch Bastei Lübbe den Sprung ins Bloggerevent-Gefilde gewagt. Für die LitBlog Convention hat sich der Kölner Verlag mit den regional ansässigen Verlagen Kiepenheuer & Witsch, DuMont Buchverlag, DuMont Kalenderverlag und Egmont LYX/INK zusammengetan.

Neben der Weiterbildung in den unterschiedlichsten Fachgebieten steht bei Bloggerevents ganz klar das Vernetzen im Vordergrund. Genau wie auf den Buchmessen bekommt man hier die Gelegenheit, sich mit anderen Bloggern, Verlagsmitarbeitern, Journalisten oder AutorINNen auszutauschen. Man trifft auf bekannte Gesichter, lernt neue Persönlichkeiten kennen und bekommt zu vielen Cyber-Avataren endlich auch das dazugehörige Gesicht. Es fühlt sich daher meist an, als sei man auf einem großen Familientreffen.

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Für die 1. LitBlog Convention in Köln haben sich die veranstaltenden Kölner Verlage für ein umfangreiches Programm von Workshops aus den verschiedensten Themengebieten entschieden. Insgesamt standen 19 Workshops und ein Autoren-Speed-Dating am Ende des Tages zur Auswahl. Diese drehten sich u.a. um Themen wie Selfpublishing, Illustration, Lizenzrechte, Covergestaltung und natürlich dem Schreiben selbst. Zu jeder vollen Stunde konnte man sich zu den Räumlichkeiten der jeweils fünf Workshops, die auf sechs Stockwerke verteilt waren, aufmachen. Es galt first come, first serve!

Timetable LitBlog Con
Das Programm der #lbc16

Zugegeben, ich stand der Herangehensweise an die Workshops anfangs sehr skeptisch gegenüber. Ich hätte mich gerne schon im Vorfeld für meine bevorzugten Workshops registriert und bei 150 Teilnehmern nicht wirklich damit gerechnet, dass sich die spontane Aufteilung der Teilnehmer so harmonisch gestalten wird. Schließlich waren manche Workshops auf max. 20 Personen begrenzt. Doch ich wurde eines besseren belehrt und konnte mir sogar in jedem meiner präferierten Workshops einen Platz ergattern. Yeah!! #lbc16, you rock!

Nachfolgend gebe ich euch einen kleinen Einblick in die vier Workshops, die ich besucht habe. Ich möchte euch damit nur einen klitzekleinen Eindruck vermitteln, warum es sich lohnt, einmal selbst an einer derartigen Veranstaltung teilzunehmen. Wirklich nützlich werden die Informationen sicherlich erst, wenn man persönlich anwesend war.

Meine Workshops

  1. Workshop: Wonach riecht Murakami?

Was sich hinter der ungewöhnlichen Fragestellung um den berühmten japanischen Kultautor Haruki Murakami verbirgt, hat uns Murakami-Übersetzerin Ursula Gräfe und Dumont Bellestrik-Programmleiterin Annette Weber verraten. Murakami ist mit seinen in 40 Sprachen übersetzten Werken bei Lesern auf der ganzen Welt bekannt. Seine Romane machen sich nicht nur optisch gut in den heimischen Regalenreihen, sondern sorgen auch für zahlreichen Gesprächstoff im Feuilleton, im Literarischen Quartett und auf den Buchblogs dieser Welt.

imageSein Roman „Gefährliche Geliebte“, der 1999 erstmalig als deutsche Übersetzung aus dem Amerikanischen (South of the border, West of the Sun) erschien, hat bei der Sendung „Das Literarische Quartett“ für einen heftigen Schlagabtausch zwischen Marcel Reich-Ranicki und Kollegin Sigrid Löffler gesorgt, die das Buch als literarisches Fastfood bezeichnete und darüber hinaus Reich-Ranicki das Gefühl vermittelte, sie empfände erotische Literatur bzw. Liebesromane im Allgemeinen als anstößig.

Wir haben Gräfes neuübersetzte Fassung aus dem Japanischen, die 2013 unter dem Titel Südlich der Grenze, westlich der Sonne erschien, mit der bereits 1999 erschienenen Übersetzung verglichen und am direkten Vergleich dieser beiden Fassungen schnell feststellen können, dass eine Geschichte sehr stark von der jeweiligen Übersetzerin bzw. dem jeweiligen Übersetzer geprägt wird. Da das Japanische laut Gräfe sehr zweideutig ist, ist es nicht immer einfach, mit der Übersetzung atmosphärisch nah am Original zu bleiben.

In Japan hat man Murakami gegenüber eine sehr kritische Haltung eingenommen. Seine Werke werden teils sehr abfällig betrachtet. Man spricht dem Autor einen sehr intensiven Geruch nach westlichem Ausland zu, wodurch die Fragestellung des Workshops entstand.

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2. Workshop: Bücher auf Weltreisen: Wie verkauft man einen Roman nach Island?

Wie verkauft man ein Buch ins Ausland? Aleksandra Erakovic von Kiepenheuer & Witsch vermittelt uns das Handwerk einer Lizenzabteilung. Das A und O dieser Abteilung sei es, stetig Kontakte aufzubauen und zu pflegen, um durchgängig von einem guten Netzwerk zu profitieren. Den jeweiligen Kontakte im Ausland kann man dann das jeweilige Buch an die Hand geben, dafür sorgen, dass es gelesen und im besten Falle dann auch herausgebracht wird. Hier ist die Zusammenarbeit mit sogenannten Subagenten, die im Land selbst sitzen und der Lizenzabteilung in Deutschland zuarbeiten, wohl Gang und Gebe. Außerdem kann man für das Lesen und Einschätzen von Romanen von Scouts Gebrauch machen, die für den Verlag arbeiten.

Es scheint nicht einfach zu sein, einen ausländischen Hausverlag zu finden, der dem Stil des deutschen Verlags entspricht. Dass es bei der ausländischen Covergestaltung und dem Titel gute wie schlechte Beispiele gibt, merken wir, als Erakovic uns ein paar der im Kiepenheuer & Witsch – Programm herausgebrachten Bücher und ihre jeweiligen ausländischen Pendats im direkten Vergleich zeigt. Manchmal muss auch ein deutscher Verlag feststellen, dass ein ausländischer Verlag den Inhalt des Buches um einiges ansprechender verpackt hat, als er selbst. In diesen Fällen hat man sich durchaus auch schon mal mit der Covergestaltung der deutschen Taschenbuchausgabe an das ausländische Pendant angepasst.

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Covergestaltung am Bsp. „Tigermilch“, in gelb die gebundene deutsche, in weiß die englische Ausgabe – r.u. die angepasste deutsche TB Ausgabe

3. Workshop: Mit anderen Worten: Literaturübersetzungen – was steckt alles dahinter?

Über den Dächern Kölns, im Raum DAN auf der Dachterrasse von Bastei Lübbe, treffen wir nicht nur auf einen fantastischen Ausblick über die Stadt am Rhein, sondern auch auf Bloggerin, Übersetzerin und Autorin Isabel Bogdan, die für Kiepenheuer & Witsch bereits zahlreiche Bücher übersetzt und kürzlich ihren ersten Roman „Der Pfau“ herausgebracht hat.

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Über den Dächern Kölns

Von ihr erfahren wir auch, dass man für den Beruf der Übersetzerin gar keine bestimmte Ausbildung benötigt, sondern sich das Wissen vielmehr durch ein Aufbaustudium bzw. bestimmte Schulungen aneignet. Dass sich das beim Beruf der Lektorin ähnlich verhält, erklärt uns KiWi – Lektorin Helga Frese-Resch, die Bogdan beipflichtet, dass eine routinierte Vorgehensweise durch „learning by doing“ kommt, man das im Job benötige Werkzeug jedoch bereits im Volondariat an die Hand gegeben bekommt.

Bogdan, deren Ausführungen durch das Grummeln eines heranrollenden Unwetters noch atmosphärischer werden, berichtet, dass es beim Übersetzen die unterschiedlichsten Herangehensweisen gibt. Während sie selbst am Anfang eines Buches beginnt, arbeiten sich andere Übersetzer durch bestimmte Bausätze des Buches und beginnen an den unterschiedlichsten Stellen einer Geschichte.

Sie erwähnt, dass Rezensenten oftmals die Sprache eines Buches einzig und allein dem Autor / der Autorin zusprechen anstelle der übersetzenden Zwischeninstanz. Ein übersetztes Buch ist das Gemeinschaftswerk von AutorIN und ÜbersetzerIN und das sollte man beim Rezensieren eines Buches berücksichtigen. Sie spricht damit einen sehr wichtigen und zugegeben von mir bisher völlig unbeachteten Aspekt an.

  1. Workshop: Blog oder Tagebuch: Schreiben am Beispiel von Nigel Slaters Küchentagebüchern

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Schreiben ist vielfältig. Die Zeilen eines Buches können die unterschiedlichsten Gefühle und Bilder bei Lesern hervorrufen. Auch der englische Food-Journalist Nigel Slater, der zu den besten Food-Journalisten der Welt zählt, besitzt einen sehr lässigen Schreibstil. In seinen Küchentagebüchern entführt er die Leser durch die Jahreszeiten seiner Küche. Er erzählt vom Reifeprozess der Lebensmittel, die er teilweise auf seinem kleinen Balkon selbst heranzieht und in seiner Küche zubereitet.

Es ist der unverwechselbare Slater Sound, so Sofia Blind, Sachbuchübersetzerin bei DuMont, der seinen Zeilen einen so appetitlichen und würzigen Ton verleiht. So kreiert er lebendige Küchentagebücher, die sich perfekt als Bettlektüre oder Inspirationsquelle eignen und nur im Ansatz an ein normales Kochbuch erinnern. Neben den Rezepten, die Slater darin seinen Lesern an die Hand gibt, schafft er es, literarisch übers Essen zu schreiben.

Ähnlich wie Blogger begegnet auch Slater damit seinen Lesern auf einer sehr persönlichen Ebene. Sein Gespür für die Sprache ist in seinen unterhaltsamen und teilweise sehr amüsanten Zeilen durchweg spürbar. Davon können sich die Teilnehmer des Workshops überzeugen, als Blind Passagen aus Slaters Küchentagebüchern vorliest. Ein Workshop, der Lust aufs Kochen und vor allem aufs Essen macht.

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Begegnungen

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Selfie-Time mit Daniela
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Gruppenbild mit Ilja, Gérard, Sonja, Uwe und Tobias

 

 

 

 

 

 

 

 

Mein Resümee

Für mich steht fest: die 1. LitBlog Convention in Köln war ein voller Erfolg. Sicherlich kann man ihr an der ein oder anderen Stelle noch ein bisschen Feinschliff verpassen, wie z.B. dass man die Konzentration der einzelnen Workshops noch etwas mehr auf die Blogger richtet und sie damit in einen lebendigeren Austausch bringt, oder das Timing der Vorbereitung des Buffets am Ende der Veranstaltung, das für lange Wartezeiten und knurrende Mägen gesorgt hat (wobei hier sicherlich meine Gastroseele ans Tageslicht kommt). Alles im Ganzen präsentierte sich die Veranstaltung aber sehr rund und harmonisch.

In den Goodie-Bags, die den Teilnehmern der LitBlog Convention am Anfang der Veranstaltung überreicht wurden (effektiver fände ich hier im Übrigen die Übergabe am Ende des Events), habe ich zu meinem Entzücken ein Buch gefunden, das mich persönlich sehr anspricht. Denn Delphine de Vigans „Nach einer wahren Geschichte“ trifft auf den ersten Blick zu 100% meinem Lesegeschmack. Die zahlreichen Goodies neben den Büchern präsentieren sich wie das Tüpfelchen auf dem I. Well done!

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Du möchtest noch mehr Eindrücke zur #lbc16 einfangen? Dann schau mal hier:

Börsenblatt.net: Vom Schreiben und Büchermachen

Book Walk: Die 1. LitBlog Convention #LBC16 in Köln – Mein Rückblick

Buchverrueck.de: [Unterwegs]: LitBlog Convention am 04.06.2016 in Köln

Who is Kafka?: Impressionen: Die erste LitBlog Convention in Köln

Maaraavillosa: LBC 2016 – Litblog Convention in Köln 

Muromez: Das war die LitBlog Convention

Little Words: Gedankenschnappschuss #12: Litblog Convention 2016

Herzliche Grüße, eure Steffi.