#BookupDE – Ein Abend @Hanser Verlag

 

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Hallo ihr Lieben,

am 24.11. war es soweit. Der legendäre Hanser Verlag lud zum weihnachtlichen #bookupDE ins münchnerische Bogenhausen ein. Nach zwei reizenden Bookup – Treffen bei ArsEdition und Piper freute ich mich sehr darauf, endlich auch die Verlagsräume der Hanser Literaturverlage erkunden zu können, die im ehemaligen Wohnhaus von Carl Hanser beherbergt sind.

Was ist ein Bookup? Ein paar Zeilen vorneweg..

Bookup ist eine Wortschöpfung aus book und meet up = sich treffen (ähnlich wie Tweetup). Im Allgemeinen versteht man unter einem Bookup also ein Treffen von buchbegeisterten Menschen, die auf unmittelbare Weise mit Büchern zu tun haben (z.B. Verlagsmitarbeiter, Buchhändler, Buchblogger oder leidenschaftliche Leser) und sich anlässlich einer bestimmten Veranstaltung treffen. Ort des Geschehens können Buchhandlungen, Verlagshäuser oder Bibliotheken sein.

Sinn und Zweck dieser Veranstaltung ist es, bei Führungen durch die oben besagten Räumlichkeiten einen Blick hinter die Kulissen werfen zu können, neue Programme und Projekte kennenzulernen und sich mit literaturbegeisterten Menschen darüber rege auszutauschen. Im Gegensatz zu anderen Veranstaltungen ist das Handy bzw. die Kamera während der Veranstaltung ein gern gesehener Gast und das begleitende bzw. anschließende Posten von Eindrücken über die diversen Kanäle (Twitter, Facebook, Instagram, Vine, eigener Blog…) ausdrücklich erwünscht.

Durch den verwendeten Hashtag (#bookupDE) lassen sich Bookups später auf Storify wiedergeben. Wie das ausschaut, seht ihr z.B. hier oder hier.

Ho ho ho – fröhliche Weihnachten bei Hanser..

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Im ehemaligen Schwimmbad des Hauses fand alles seinen Anfang. Schon auf meinem Weg dorthin empfingen mich weihnachtsbemützte Bionade-Flaschen und prallgefüllte Plätzchenteller. Ein von Glühwein beschwipster Duft lag in der Luft und in einer Ecke köchelten bereits deftige Suppen für die spätabendliche Verkostung vor sich hin. Das Meer von Gerüchen spülte mich geradewegs in das ehemalige Schwimmbad, wo zu meinem Bedauern heute nur noch ein lichtdurchfluteter Konferenzraum zu finden ist und keine nostalgischen Erinnerungsstücke mehr an die frühere Badezeit von Carl Hanser erinnern.

Dort bekam das gedämpfte Stimmengemurmel, das ich bereits am Eingang vernehmen konnte, ein Gesicht. Zahlreiche Gesichter tummelten sich um einen glitzernden Weihnachtsbaum mit Buch-Anhängern und einem Meer an rotverpackten Geschenken.

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Überall im Raum traf man auf Inseln mit Buchempfehlungen aus dem aktuellen Programm. An den Wänden hingen Poster mit Buchzitaten und auf den Tischen waren zahlreiche Plätzchentellern und Getränkestationen zu finden, die für das leibliche Wohl sorgten. Es wurde genascht, geschlürft & viel gelacht. Unter den Besuchern entdeckte ich ein buntes Potpourri aus Büchermenschen, u.a. Bloggerkollegen, Buchhändler, Studenten und Verlagsmitarbeitern.

Nach Momenten herzlicher Begrüßung hießen uns die Online-Experten Frauke, Nina und Tony uns willkommen und teilte die Besucherschar in zwei Gruppen auf, um die rund 50 neugierigen Teilnehmer für die anschließende Erkundungstour durch die Verlagsräume zu bändigen.

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Ein entzückendes Rentier versorgte uns mit den Zugangsdaten fürs W-LAN und wies uns während des Bookup’s immer wieder auf die Standorte mit dem besten Netz hin. Es entsprang der Feder einer Mitarbeiterin und zog uns während der Tour wie ein weihnachtliches Zugtier durch die Räume. Ich entdeckte es u.a. auch auf Buttons oder als Eingangsstempel auf meinem Handgelenk. Was für ein entzückender Begleiter!

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Die Tour begann im Vertrieb, wo wir auf Landkarten mehr zu den Handelspartnern des Verlags erfuhren, zu denen der Buchhandel selbst als der Wichtigste zählt. Die Hanser Literaturverlage, die ein umfangreiches Programm aus Kinderbüchern, Bellestrik und Sachbüchern verzeichnen, sprechen dabei den Kinderbüchern im Durchschnitt die längste Lebensdauer zu.

„Man kann nicht aus jedem Buch ein super super besonderes Buch machen.“ (Zitat, Werbung)

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Weiter ging’s bei den Kollegen der Werbung, bei denen wir nicht nur einen Einblick in die druckfrischen Verlagsvorschauen bekamen, sondern auch sehr viel über die Herstellung der Bücher lernten. Uns wurde die Bedeutung der Typographie, von Farbkonzepten, Linien, Prägungen und Textstraßen verdeutlicht. Damit ein Buch atmosphärisch rund wird, müssen nicht nur Cover oder Inhalt allein überzeugen, sondern beides eine harmonische Einheit bilden. Dass die Gestaltung des Einbands manchmal vielmehr von den finanziellen Mitteln als von den kreativen Ideen der Mitarbeiter abhängt, macht Peter am Beispiel von Umberto Ecos Nullnummer deutlich.

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Im Lektorat von Erwachsenenliteratur und Kinderbuch haben wir nicht nur gelernt, dass die Beziehung zwischen Autor und Lektor mit der eines Liebespaares vergleichbar ist, sondern hatten auch die Gelegenheit, die aktuellen Titel des Hanser Verlags näher in Augenschein zu nehmen und den Mitarbeitern ihre Begeisterung für die Arbeit von den Augen abzulesen. Selten habe ich so viel Euphorie für die Arbeit gespürt, wie bei den Mitarbeitern von Hanser.

imageMein persönliches Highlight war der anschließende Besuch im Büro des Verlegers Jo Lendle. Denn dort begegneten wir nicht nur dem überaus sympathischen Verleger und Autor Tilman Rammstedt, sondern bekamen auch Insiderinfos zu Lendles Facebook-Verhalten. Wir erhaschten einen Blick auf die gepunkteten Socken des Verlegers, seine noch zurückhaltend bestückten Bücherregale, auf Wandkunstwerke und den marmorgleichen Schreibtisch aus Schweinshaut vom Vorgänger.

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imageDer anschließende Besuch im Pressebüro sorgte allerdings nicht für weniger Offenbarungen. Eine reich bestückte Fotowand sorgte für allerhand Gesprächsstoff und Bildmaterial. Zahlreiche Autorenfotos (u.a. von Mankell, Roth und Eco), Mitbringsel und Erinnerungsstücke zieren die Wand der Pressechefin, die ihre Arbeit als das Schönste überhaupt bezeichnet und stolz von den Nobelpreisen berichtet, die der Verlag allein im Laufe ihrer Zugehörigkeit für sich gewinnen konnte.

Auch die Veranstaltungskollegin, die für die Lesereisen der AutorINNen zuständig ist, sorgte mit ihren Anekdoten von Marathon-Mann Rafik Schami, der 100 Lesungen am Stück meistert; von Alex Capus schlechter Erreichbarkeit; Arno Geigers Freude über eine Mütze als Geschenk und den persönlichen Vorlieben weiterer AutorINNen für Begeisterung bei den Bookup – Teilnehmern.

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Als wir eindruckstrunken wieder im ehemaligen Schwimmbad strandeten, erwartete uns noch ein ganz besonderes Schmankerl. Denn Special Guest Tilman Rammstedt stellte uns das Projekt Morgen mehr vor, das im Januar an den Start gehen wird. Ein Buch, dessen Entwicklung noch selbst für den Autor in den Sternen steht, und das innerhalb von drei Monaten reifen soll. In Form von Abonnements ermöglicht man interessanten Lesern die Entstehung des Buches live mitzuverfolgen und sie mit Kommentaren zu bereichern.

Morgen mehr

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Doch was wäre ein weihnachtliches #bookupDE ohne Bescherung? So haben die Mitarbeiter des Hanser Verlags selbst für Geschenke gesorgt und allen Bookup – Teilnehmern schon jetzt ein kleines bisschen Weihnachten geschenkt. Jeder Besucher durfte sich am Ende des Abends einen Umschlag am Baum auswählen und das Geschenk mit der jeweiligen Nummer des Umschlags als sein Eigen nennen. Ja ist denn heut schon Weihnachten!?

An dieser Stelle danke ich dem ganzen Verlagsteam der Hanser Literaturverlage für diesen zauberhaften und gelungenen Abend und möchte nun nur noch ein paar Momentaufnahmen für sich sprechen lassen.

Impressionen eines vorweihnachtlichen Abends..

#bookupDE – ein Abend @PiperVerlag

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Hallo ihr Lieben,

gestern lud der Piper Verlag zum Bookup in seine Verlagsräumlichkeiten ein. Nach meinem ersten Bookup bei arsedition im Herbst letzten Jahres habe ich es mir auch dieses Mal nicht nehmen lassen, dieser ganz besonderen Einladung nachzukommen und einen Blick hinter die Kulissen des Piper Verlags zu werfen.

Was ist ein Bookup? Ein paar Zeilen vorneweg..

Bookup ist eine Wortschöpfung aus book und meet up = sich treffen (ähnlich wie Tweetup). Im Allgemeinen versteht man unter einem Bookup also ein Treffen von buchbegeisterten Menschen, die auf unmittelbare Weise mit Büchern zu tun haben (z.B. Verlagsmitarbeiter, Buchhändler, Buchblogger oder leidenschaftliche Leser) und sich anlässlich einer bestimmten Veranstaltung treffen. Ort des Geschehens können Buchhandlungen, Verlagshäuser oder Bibliotheken sein.

Sinn und Zweck dieser Veranstaltung ist es, bei Führungen durch die oben besagten Räumlichkeiten einen Blick hinter die Kulissen werfen zu können, neue Programme und Projekte kennenzulernen und sich mit literaturbegeisterten Menschen darüber rege auszutauschen. Im Gegensatz zu anderen Veranstaltungen ist das Handy bzw. die Kamera während der Veranstaltung ein gern gesehener Gast und das begleitende bzw. anschließende Posten von Eindrücken über die diversen Kanäle (Twitter, Facebook, Instagram, Vine, eigener Blog…) ausdrücklich erwünscht.

Durch den verwendeten Hashtag (#bookupDE) lassen sich Bookups später auf Storify wiedergeben. Wie das ausschaut, seht ihr hier. Danke Caroline!

Der Piper Verlag – ein Verlag mit Herzblut

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Mit leuchtenden Augen strandete ich in einem Zimmer des Piper Verlags, in dem ich nicht nur auf eine jede Menge buchbegeisterte Persönlichkeiten, sondern auch auf liebevoll platzierte Frühlingsneuerscheinungen des Verlags und einen üppig bestückten Tisch mit  Snacks und Getränken stieß.

Ein lichtdurchfluteter Raum mit wunderschön verzierten Deckenbalken, der uns während des Bookups zum frohen Austausch, Energie tanken und Sammeln diente.

wpid-wp-1421523373355.jpegHier begrüßte uns Marketingleiter Michael Then mit andächtigen Worten. Eine historische Reise durch die Geschichte des Piper Verlags begann.

Neben ihm richtete auch Caroline Adler, Online Marketing Managerin des Verlags, und Daniela Brösel, Literaturbloggerin auf Brösels Bücherregal und Mitorganisatorin des Bookups, ein paar Worte an uns, bevor das humorvolle Video über „7 Dinge, die ein Buchliebhaber nie sagen würde“ uns auf den Abend einstimmte und wir uns auf die Entdeckungsreise durch die beiden Verlagsgebäude machten.

Besonders schön empfand  ich die Umsetzung des Bookups, die sich wie eine Schnitzeljagd durch den Verlag präsentierte und der eine liebevoll durchdachte Organisation der Verlagsmitarbeiter vorausgegangen sein muss.  Im Zeichen von Kamila Shamsies Roman „Die Straße der Geschichtenerzähler“ (ET: 30.03.2015) reisten wir durch verschiedene Länder, die von den Abteilungen des Verlags repräsentiert wurden. Wir gerieten vom stürmischen England ins finstere Italien, vom abenteuerlichen Polen ins phantasische Morbidien und strandeten in Deutschland. Die Begriffe Meer, menschliche Seele, Heimat, Tod und Vergangenheit gewannen für die Teilnehmer während des Bookups an Bedeutung, durch deren kreative Aneinanderreihung die Bookup-Teilnehmer einen Buchgewinn des Piper Verlags einheimsen konnte.

Unsere Entdeckungsreise begann bei Elli im Taschenbuchverlag, die uns sowohl Einblick in ihren Berufsalltag gab, als auch Lucy Clarkes Werk „Der Sommer, in dem es zu schneien begann“ (ET: 13.04.2015) begeistert ans Herz legte. Eva aus dem Hardcover Verlag schwärmte für Literatur und Sprache und präsentierte im harmonischen Einklang mit schwarzweiß gestreiftem Pullover und kirschroten Lippen den Thriller „In der Finsternis“ (ET: 09.03.2015) von Sandrone Dazieri.

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Elisabeth aus der Sachbuch- bzw. Reiseliteratur-Abteilung verriet uns, wie die Arbeit ihre Lust aufs Reisen anstachelt und warum Steffen Möllers Werk „Viva Warszawa“ (ET: 09.03.2015) so aufschlussreich ist. Die älteste Dame im Bunde der Besucher sorgte durch ihre Aussage „nich scharf“ aufs Werk zu sein, für allgemeine Erheiterung.

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Zu Halbzeit versammelten wir uns alle wieder im Begrüßungszimmer, in dem eine große Auswahl an leckeren Snacks und Getränken für Stärkung sorgte, die schwächelnden Handyakkus ans Netz gehängt wurden und man die bisherigen Eindrücke im regen Austausch mit den anderen Teilnehmern Revue passieren lassen konnte.

Nach der Pause schwärmten Mirka und Sabrina aus der Abteilung Fantasy/Fantasy-Jugendbuch für fantasiereiche und düstere Zeilen und philosophierten über abgefahrene Skripte, die selbst sie als Hardcore-Leser an menschliche Abgründe brachten. Das Werk „Beyond Redemption“ von Michael R. Fletcher ergatterte dabei durch den abgefahrenen Stil des Autors für begeisterte Ohren.

Unsere letzte Station war der Bereich Marketing/Werbung, bei dem Caroline und Verena uns Einblick in die Social Media und Vermarktung gaben und uns an mit Postkarten übersäten Böden und ausgehängten Marketingkampagnen vorbeischleusten. Carolines Empfehlung richtete sich an das Werk von Hanni Münzer, der es gelang, von der Self Publisherin zur Verlagsautorin zu werden und deren Roman „Honigtot“ (ET: 13.04.2015) vielversprechende Lesestunden vermutet. Eine Geschichte, die uns das dramatische Schicksal zweier Frauen nahebringt und uns in die dunkelsten Kapitel unserer Vergangenheit führen wird. Der historische Stadtplan Münchens, der im Deckelinneren zu finden ist, hat mich neugierig aufs Werk werden und meinen SuB wachsen lassen.

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Alle Empfehlungen, die uns während dieser Verlagsreise ans Herz gelegt wurden, durften wir am Ende der Veranstaltung mit nach Hause nehmen, was mich sprachlos werden ließ. Von einer derartigen Großzügigkeit des Verlags bin ich geplättet und nach der eingehenden Recherche durch die heimischen Bücherregale ist mir nochmal bewusst geworden, wie viele Bücher sich tatsächlich schon aus dem Piper Verlag bei mir angesammelt haben.

Und nun ist genug geredet: Bilder sagen oft mehr als tausend Worte. Aus diesem Grund möchte ich jetzt nur noch meine Bilder des Abends für sich sprechen lassen. Ich hoffe, dass ich auf dem ein oder anderen Bild die großartige Atmosphäre der gestrigen Veranstaltungen einfangen konnte. Have fun!

Auf diesem Weg möchte ich mich nochmal ganz herzlich bei Daniela, Caroline und all den anderen lieben Verlagsmitarbeitern des Piper Verlags bedanken. Der gestrige Abend war für mich eine Bereicherung. Die wunderschönen Räumlichkeiten des Piper Verlags, denen eine langjährige Münchner Geschichte vorausgeht, haben mich entzückt und den Besuch zu einem besonders schönen Erlebnis gemacht, der mir sicherlich sehr lange im Gedächtnis bleibt.

Vielen Dank! <3

#bookupDE – ein Abend @arsedition..

 

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Hallo ihr Lieben,

gestern durfte ich Teil eines Bookup’s sein. Es fand im Verlagshaus von ars Edition im schönen Münchner Stadtteil Schwabing statt und war für mich die erste Veranstaltung dieser Art. Da mir die Bezeichnung des Events bis zum Beginn zugegeben selbst noch nicht ganz klar war, möchte ich auch euch nicht im Regen stehen lassen und das Wort an sich vorab kurz erklären.

Was genau isses denn, dieses ominöse Bookup?

Bookup ist eine Wortschöpfung aus book und meet up = sich treffen (ähnlich wie Tweetup). Im Allgemeinen versteht man unter einem Bookup also ein Treffen von buchbegeisterten Menschen, die auf unmittelbare Weise mit Büchern zu tun haben (z.B. Verlagsmitarbeiter, Buchhändler, Buchblogger oder leidenschaftliche Leser) und sich anlässlich einer bestimmten Veranstaltung treffen. Ort des Geschehens können Buchhandlungen, Verlagshäuser oder Bibliotheken sein.

Sinn und Zweck dieser Veranstaltung ist es, bei Führungen durch die oben besagten Räumlichkeiten einen Blick hinter die Kulissen werfen zu können, neue Programme und Projekte kennenzulernen und sich mit literaturbegeisterten Menschen darüber rege auszutauschen. Im Gegensatz zu anderen Veranstaltungen ist das Handy bzw. die Kamera während der Veranstaltung ein gern gesehener Gast und das begleitende bzw. anschließende Posten von Eindrücken über die diversen Kanäle (Twitter, Facebook, Instagram, Vine, eigener Blog…) ausdrücklich erwünscht.

Durch den verwendeten Hashtag (#bookupDE) lassen sich Bookups später beispielsweise auch auf Storify wiedergeben. Wie dass dann aussieht, seht ihr beispielsweise bei Stefanie Leo’s (aka Buecherkinder) wundervollem Beitrag zur gestrigen Veranstaltung.

Kurz und knackig – der Verlag ars Edition..

  • ars Edition ist ein renommierter Kinder-, Jugend- und Geschenkbuchverlag im Herzen von München-Schwabing
  • gegründet wurde ars Edition 1896, damals unter dem Namen ars sacra Josef Müller Kunstanstalten
  • anfangs veröffentlichte der Verlag religiöse Druckgrafiken und Gebetbücher, später auch theologische Bücher
  • gehört seit September 2000 zur international tätigen Bonnier-Gruppe mit Sitz in Stockholm
  • zum Profil des beliebten Publikumsverlages tragen namhafte Autoren und Illustratoren bei (u.a. Ida Bohatta, Maria Innocentia Hummel, Alexander Holzach)
  • Bekanntheit erlangte der Verlag in den 1990er Jahren durch die Buchserie Das magische Auge
  • seit Sommer 2012 wird das Verlagsprogramm um die Bloomsbury Kinder- & Jugendbücher ergänzt
  • im Januar 2013 startete bloomoon, das Jugendliteratur-Imprint des Verlags arsEdition.
  • das Geschenkbuch bei ars Edition steht dabei in einer langen Tradition
  • Homepage: http://www.arsedition.de
  • die myNOTES Notizbücher: http://mynotes.arsedition.de
  • ars Edition bei Facebook: https://www.facebook.com/arsEditionVerlag

 

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Aber denn mal zum eigentlichen Geschehen, dem Bookup bei Ars Edition am 21. Oktober 2014..

Bilder sagen oft mehr als tausend Worte. Aus diesem Grund möchte ich gar nicht groß um den heißen Brei herumreden und im Großen und Ganzen meine Bilder des Abends für sich sprechen lassen. Ich hoffe, dass es mir gelungen ist, zumindest auf dem ein oder anderen Bild die großartige Atmosphäre der gestrigen Veranstaltungen eingefangen zu haben. Ich bedanke mich auf diesem Weg noch einmal bei allen Beteiligten des gestrigen Abends (ganz besonders bei all den lieben Menschen vom Ars Edition Verlag und dem Häschen-Papa Alexander Holzach), die den Abend zu etwas ganz Besonderem gemacht haben.

Ich freue mich, über die #bookupDE Veranstaltung bei Facebook gestolpert zu sein und die Möglichkeit bekommen zu haben, daran teilzunehmen. Es wird sicherlich nicht mein letztes Bookup gewesen sein, da bin ich mir sicher… ;-)

Let the show beginn…

 

 

 

 

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…das Beste zum Schluss – Wortfetzen zwischen Alexander Holzach und Julia – ein Auszug:

Was soll ich dir zeichnen?

Mhmm…

(…)

Was bist du für ein Sternzeichen?

Jungfrau – oh ja, mal mir ne Jungfrau..

(…)

Eine Jungfrau..

Okay…ich mal dir nen Hasen..

(…)

Einen jungfräulichen Hasen..