#litlove2016 oder „Wo’s tausend Herzen regnet“

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Meine lieben Leserinnen und Leser,

ich bin ein Herzensmensch. Das ist sicherlich schon an der ein oder anderen Stelle meines Blogs durchgeschimmert. Ich brenne für von Emotionen getränkte Geschichten, die ebenjene auch in mir hervorrufen. Die, die mich freudig durch die Wohnung tanzen oder peinlich ergriffen aufschluchzen lassen. Die mir Gänsehaut über die Arme jagen und mich hineinziehen, in die Gefühlsachterbahn, deren tosende Fahrt all die Emotionen aufwirbelt, die am manchmal nur sehr spärlich glitzernden Boden vom Rummelplatz des Lebens liegen.

Während ich mich bis vor einigen Jahren fast ausschließlich von Romanen von Cecelia Ahern, Susan Elizabeth Phillips oder Marian Keyes literarisch ernährt habe, haben sich über die Jahre zahlreiche andere HerzensbuchautorINNen dazugesellt. Es sind Geschichten von Nina George, Adriana Popescu oder Anne Freytag. Sie alle rauben mir regelmäßig den Atem, bereichern mein Bücherregal um zahlreiche Herzensbücher und emotionale Momente. Ja, ich bin auf der emotionalen Ebene richtig gut zu kriegen. Und darum geht’s hier auch: um Emotionen.

Als ich vom Lesefestival der Münchner Verlagsgruppe Random House erfuhr, dauerte es daher nicht lange, bis die Karten gesichert waren und die Vorfreude täglich bis ins Unermessliche wuchs. Heute möchte ich euch meine Eindrücke und Momentaufnahmen zur vergangenen lit.Love präsentieren, die vom 12.-13.11.16 ihre Premiere gefeiert hat. Und da gut Ding Weile haben will, erscheint dieser Bericht nicht nur erst knapp zwei Wochen nach der Veranstaltung, sondern auch in sehr umfangreicher Natur. Ich bitte euch nachzusehen, dass mir eine Kürzung absolut unmöglich war. Dafür haben sich einfach zu viele Eindrücke und Momentaufnahmen im Entwurfordner angesammelt. Ich empfehle euch die Orientierung anhand der Überschriften.

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Samstag, 12. November 2016

10:00 TALK mit Autorin Silvia Day, Moderation Anouk Schollähn

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Zugegeben, ich konnte mich bisher weder für die mittlerweile fünf erschienenen Teile der Crossfire-Reihe, noch für irgendein anderes Buch aus dem Bereich der erotischen Literatur erwärmen. Eines muss ich aber zugeben, was da an mein Ohr drang, war gar nicht so schlecht, wie anfangs gedacht. Es scheint sich bei Silvia Days Romanen nicht ausschließlich nur um Leidenschaft und Sex zu drehen, sondern auch um Tabuthemen wie Missbrauch. Days Zeilen begegneten mir dabei sehr passionert. Insgesamt scheint die Autorin, die unter Tränen von ihren Romanfiguren Abschied nahm und von ihrer Tochter als melodramatisch bezeichnet wird, eine sehr vernünftige Einstellung zu haben. Sie schreibt nämlich nur das, was sie will und nicht das, was ihren LeserINNen wohl gefallen könnte. Gefällt mir. Vielleicht hat sie mich damit als neue Leserin gewonnen.

Hier kommt ihr zum Livestream des lit.Lounge.TV

11:00 Uhr LESUNG: Anne Freytag & Adriana Popescu lesen aus „Mein bester letzter Sommer“ und „Paris, du und ich“

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img_3812-01.jpegWas eine Lesung von Anne & Adriana so besonders macht? Ist das eine ernst gemeinte Frage? Wer jemals die beiden Herzensdamen live erlebt hat, wird sich förmlich eine Wiederholung herbeisehnen. Denn das Autorenduo, deren Freundschaft tatsächlich bei Facebook ihren Ursprung fand, steht meines Erachtens für Leidenschaft & Lebensfreude pur.

Welches Buch den Anfang der Lesung macht, entscheidet „Stein, Schere, Papier“, vorgelesen wird gemeinsam aus den Jugendromanen „Mein bester letzter Sommer“ und „Paris, du und ich“. Mal findet sich Anne, mal Adriana in der männlichen Rolle wieder, es gibt Special Sounds zur Untermalung und Gesichtsentgleitungen deluxe. Ja, und die beherrschen beide ganz gut!

img_3819-01-01.jpegUnd wenns auf deutsch zu langweilig wird, dann switchen die beiden einfach zu österreichisch oder russisch. Eine charmant chaotische Lesung.

Da vergisst man fast, dass es in Anne Freytags Jugendroman „Mein bester letzter Sommer“ ums Sterben geht und verschluckt ganz unbemerkt den Kloß im Hals, der sich bei der Textstelle „Ich suche einen Freund zum Sterben.“ ganz automatisch breit macht. Während Annes Roman sich schon zu meinen Jahreshighlights ins Regal gesellt hat, stecke ich noch mittendrin, in Adrianas Reise durch die Stadt der Liebe in „Paris, du und ich“.

12:00 Uhr Vermittler zwischen den Welten: Was macht eigentlich eine Literaturagentur? (MIT Autorin Claudia Winter, Lektorin Claudia Negele und der Agentur erzähl : Perspektive)

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Ja, warum braucht man als Autor eigentlich eine Agentur? Diese Frage habe auch ich mir schon oft gestellt. Wo es doch Verlage gibt. Autorin Claudia Winter sieht das Zusammenspiel zwischen Verlag & Agentur wie eine Art Patchworkfamilie. Sie möchte weder die Verlags- noch Agenturseite missen. Für die Schwabinger Agentur erzähl : perspektive war die Autorin damals ein Glücksgriff, da sie bereits ein nahezu fertiges Buch („Aprikosensommer“) und das Manuskript für ein weiteres in petto hatte und damit auf Anhieb begeisterten konnte. Dabei erhält eine Agentur im Schnitt 1000 unverlangte Skripte pro Jahr, wovon wohl kaum eins eine reelle Chance hat, ein Buch zu werden.

13:00 Uhr Eine Verschnaufpause
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Follow the lights
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Ein Blickfang von Buchregal
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Madness an der Fotobox Vol. I

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14:00 BLOGGERLOUNGE II: Adriana Popescu, Anne Freytag & Constanze Wilken

2016-23-11-21-46-29Die Bloggerlounge hat mir nicht nur die Möglichkeit geschenkt, mit meinen Lieblingsautorinnen Anne Freytag und Adriana Popescu ein bisschen zu plaudern, sondern auch ein bisschen Kraft zu tanken. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Welch ein Glück habe ich mich rechtzeitig für die Lounge akkreditiert, wo ich mir sonst ein Plätzchen in der Kantine hätte suchen müssen.

Hier wurde ganz unbefangen über Gott und die Welt geredet. Dabei kam nicht nur zum Vorschein, dass Selfpublishing ein hartes Stück Arbeit ist und das Veranstalten von Gewinnspielen lästig sein kann, sondern auch, dass die Autorinnen gerne zur Abwechslung auch mal Blogger unter die Lupe nehmen und bewerten möchten. In ihrem Youtube Podcast „Jeden Freytag und Popescu“ quatschen sich Anne und Adriana bereits seit einiger Zeit ihre Gedanken von der Seele. Ein wirkliches chilliges Unterfangen! Für beide Seiten.

15:00 Das will jeder lesen – Vom Phänomen All Age (Moderation Anka von Ankas Geblubber, Autorinnen Ulla Scheler, Bettina Belitz, Anne Freytag und Literaturagentin Sophie Wittmann)

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Dürfen Jugendromane nur von Jugendlichen gelesen werden? Diese Frage habe auch ich mir lange gestellt, als man mir mit Anfang Dreißig ein Jugendbuch in die Hände gedrückt und es mir empfohlen hat. Völler Unsinn, sage ich heute. Es gibt Romane, die sind für Leser jeden Alters gemacht. Anspruchsvolle Jugendromane von heute unterstreichen das, begegnen sie uns doch manchmal auf viel anspruchsvollerer Ebene, als so mancher Erwachsenenroman.

„Man holt Menschen mit Emotionen ab.“, so auch Autorin Anne Freytag, die ihren Gesprächspartnern und mir aus der Seele spricht und den Nagel auf den Kopf trifft. „Bücher tut es gar nicht gut, sie in ein Korsett zu quetschen. Sie sollten Leser unterschiedlichen Alters erreichen.“ Ein All Age Roman also, ein Buch für jedermann. Dass viel mehr Büchern dieses zeitlose Genre  geschenkt werden sollte, da sind sich alle Gesprächspartner einig.

Wo man doch am liebsten manchmal im Buchladen alles umräumen möchte, weil ein Roman einfach nicht da steht, wo er eigentlich hingehört und damit auch nicht seine potentiellen LeserINNen erreicht. Für Ulla Scheler, die ihren Debütroman mit 24 Jahren veröffentlicht hat („Es ist gefährlich, bei Sturm zu schwimmen“) ist diese Gesprächsrunde fast therapeutisch. Eine spannende Talkrunde unter der charmanten Moderation von Anka (Ankas Geblubber).

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16:00 LESUNG: Stefanie Gerstenberger liest aus „Das Sternenboot“

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Eine Lesung, die sich wie eine Reise nach Sizilien anfühlt. Das war sie, die Reise in Stefanie Gerstenbergers „Sternenboot“.

Die Autorin, die selbst ganz lange auf Sizilien gelebt hat, hat mir durch ihre bildhafte und lebendige Sprache nicht nur authentische Momentaufnahmen sizilianischer Art, sondern auch eine sizialianische Zitrone geschenkt. Der Roman ist ein Lese- und Hörgenuss gleichermaßen. Selbst wenn auf Sizilien nicht immer alles Gold ist, was glänzt, möchte ich nach der Lesung unverzüglich nach Italien reisen.

La dolce vita eben!

17:00 TALK: Vom Hausmädchen zur Bestsellerautorin! Katherine Webb und ihr Weg zum Erfolg(Moderation Anouk Schollähn)

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Eine Autorin, die für altes historisches Gemäuer brennt. Kein Wunder, dass Katherine Webb Geschichte studiert hat und ein altes Cottage und ehemaliges Polizeirevier ihr Heim nennen kann (allerdings ohne noch exisitierende Gefängniszellen. Ihr Roman ist selbstverständlich ein Abenteuerroman, in dem sich die Figuren durch die staubige Wüste des arabischen Oman quälen. Webb erzählt von ihrem Weg durchs Leben, von ihren zahlreichen Jobs (u.a. als Housekeeper) und ihrem Durchbruch als Bestsellerautorin, der ihr mit „Das geheime Vermächtnis“ gelang.

Hier kommt ihr zum Livestream des lit.Lounge.TV

Sonntag, 13. November 2016

10:00 Uhr LESUNG: Geneva Lee liest aus der Royal-Saga, Moderation durch Irina v. Bentheim

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Als hätte ich es geahnt. Reichlich verspätet treffe ich zu Lesung von Geneva Lees Lesung aus der Royal-Saga ein und laufe direkt rot an. Ist das nicht? Ja, ist sie. Die Synchronstimme von Sex and the City- Star Carrie Bradshow ertönt aus den Lautsprechern. Schließt man die Augen, meint man Carrie vor sich zu sehen und ist daher auch nicht verwundert, dass es sich fast ausschließlich um harten Sex und der Beschreibung von Genitalien dreht.

Irgendwie einfach nicht mein Ding. Diese sexy talks mit Fremdschämfaktor 10. Man nenne mich prüde, aber manche Dinge kann und will ich einfach für mich behalten!

11:00 Uhr STUDIOTOUR durchs #lit.lounge.TV Studio
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And Action!!

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Hi George, nice to meet you!

12:00 Uhr LESUNG: Katherine Webb liest aus „Das Versprechen der Wüste“, deutsche Stimme Julia Fischer

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Für ihren Abenteuerroman „Das Versprechen der Wüste“ ist Autorin Katherine Webb 2 Wochen durchs arabische Oman gereist. In der staubigen Landschaft der Wüste, in the middle of nowhere, wurde sie ausgesetzt und später wieder eingefangen, als sie schon geglaubt hatte, verlorengegangen zu sein. Während Webb sich nach Ruhe sehnte und die Isolation förmlich genoss, war ihr junger Tourguide eher auf Action aus. Bei ihrem „Wild camping“ hat sie die meditative Kraft der Stille entdeckt und in ihre Zeilen einfließen lassen.

Mit kraftvoller, magischer und atmosphärisch geladener Stimme liest uns Schauspielerin und Autorin Julia Fischer („Sehnsucht auf blauem Papier“) deutsche Passagen des Romans vor und macht die Lesung zu einem absoluten Highlight.

13:00 Uhr „Schreiben Sie mir, oder ich sterbe!“ Liebesbriefe berühmter Frauen und Männer

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„Ich liebe dich wahnsinnig, unsäglich, maßlos.“ Edith Piafs Zeilen an ihren kleinen Schatz.

Dass Liebesbriefe nicht immer mit schwulstigen Liebesoffenbarungen zu tun haben müssen, sondern auch tief empfundene Liebe auf Papier zum Ausdruck bringen können, zeigten mir die Briefe aus „Schreiben Sie mir, oder ich sterbe!“. Darin sind Liebesbriefe berühmter Frauen und Männer zu finden, u.a. von Edith Piaf und Marie Curie. Beide zerrissen mir schier das Herz und ließen meine Augen wässrig werden. Was wohl nicht nur an den herzzerreissenden Zeilen, sondern auch an der an den großartigen Sprechern Friederike Kempter und Christian Baumann lag, die aus Tv und Theater bekannt sind. Minuten, die wie Sekunden verstrichen.

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14:00 Uhr  Eine ErHOLSAME Nachmittagspause MIT HERZENSMENSCHEN
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Begegnung mit Jonas Jonassons Zebra
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Madness an der Fotobox Vol. II
15:00 Uhr 1000 & 1 Idee – doch wie wird’s ein Buch? (Mit AUTORIN Constanze Wilken, Brigitte Riebe und Petra Durst-Benning)
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Ladiesrunde auf der Kleinen Bühne

3 Autorinnen, 3 Ideen, 3 spontane Geschichten: Was aus 1000 & 1 Idee entstehen kann, haben die Autorinnen Constanze Wilken, Brigitte Riebe und Petra Durst-Benning auf Anhieb gezeigt. Alle drei wurden spontan mit Bildern konfrontiert: ein Postbote, der einer alten Dame ein Päckchen übergibt; ein Mann am Bahnhof; und ein Zusammenstoß in der Fußgängerzone. Woher die Autorinnen ihre Inspiration holen und welche noch so unbequemen Schreibecken sie in ihren eigenen vier Wänden bevorzugen, verrieten sie uns im Gespräch auf der Kleinen Bühne.

16:00 Uhr Sehnsuchtsorte oder mehr Meer: Welche Rolle spielt die Landschaft im Liebesroman?

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„Das Meer ist unheimlich viel: bedrohlich und wunderbar.“ Stefanie Gerstenberger über das Meer

Landschaften in Liebesromanen erzeugen ein bestimmtes Bild beim Leser. Daher sind manche Orte einem bestimmten Genre zuzuordnen, während andere widerum wie die eierlegende Wollmilchsau sind und viele Genres beherbergen, so z.B. Frankreich. Das Meer ist für viele ein Sehnsuchtsort, weswegen der Leser schon im Kopf heimlich zu reisen beginnt. So auch in Ulla Schelers Jugendbuch „Es ist gefährlich, bei Sturm zu schwimmen.“, in dem das Meer nicht nur einen Sehnsuchtsort, sondern auch eine eigene Figur verkörpert. Stefanie Gerstenbergers Roman „Das Sternenboot“ hingegen spielt in Sizilien. Die Insel der Kontraste. Denn hier liegen  Hässlichkeit und Schönheit nah beeinander, das weiß die Autorin aus eigener Erfahrung.

Ein leidenschaftliches Plädoyer über Sehnsuchtsorte oder mehr Meer. Eine wunderbare Unterhaltung als Abschluss eines gelungenen Lesefestivals. #litlove2016

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Over & out

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Für die Planung, Organisation und Umsetzung dieses einzigartigen Lesefestivals danke ich dem gesamten Team von Random House. Ich lege jedoch herzlichst die Aufnahme einer festen Mittagspause bzw. kleinen Zwischenpausen ans Herz.

4 Kommentare zu „#litlove2016 oder „Wo’s tausend Herzen regnet“

  1. Liebe Steffi,
    gerade tauche ich aus deinem wunderschönen Bericht wieder auf und muss dir natürlich noch ein paar Worte dalassen. Vielen Dank für die tollen Beschreibungen und Fotos, die du mitgebracht hast. Mich hat es riesig gefreut, dass wir uns wiedergesehen haben. Du warst so fleißig auf der lit.Love, hattest immer Stift und Block gezückt und trotz der vielen Veranstaltungen, die du besucht hast, scheinst du viel Spaß gehabt zu haben. Ganz ganz toll!
    Schon jetzt freue ich mich auf unser nächstes Wiedersehen und vielleicht dürfen wir nächsten Jahr die lit.LOVE erneut unsicher machen?!
    Ganz herzliche Blubbergrüße
    Anka

    Gefällt mir

    1. Liebe Anka,

      vielen lieben Dank für das Eintauchen in meinen Bericht und deine netten Zeilen. Es hat mich auch sehr gefreut, dich wiedergesehen zu haben. Ich war von deiner Moderation sehr angetan und fand die Unterhaltung wirklich gelungen. Ich hoffe, es ist mir gelungen, ein paar der Momente von der lit.Love einzufangen, insgesamt war das ja schon ein sehr sportliches Programm, so ohne Pausen. 😉

      Ja, ich hatte tatsächlich sehr viel Freude bei der lit.Love, vorallem an den Gesprächen mit Autorinnen, Bloggern und Verlagsmenschen. Ich hoffe, dass wir uns nächstes Jahr dort wiedersehen, unbedingt aber davor in Leipzig, oder?

      Ein ganz herzliches Adventsgeblubber zurück

      Steffi

      Gefällt mir

  2. Hallo,
    danke für diesen Bericht. Ich finde es immer toll, wenn jemand von solchen Veranstaltungen berichtet, an denen ich vielleicht selber gerne teilgenommen hätte, wenn es mir nicht zu weit und zu umständlich zu fahren wäre. Die Frankfurter Buchmesse schaffe ich gerade so. Warst du schon mal auf der Loveletter-Convention in Berlin?

    Lg Tanja
    Liebesromaneblog

    Gefällt mir

    1. Hallo Tanja,

      danke für deine netten Zeilen. Ich war mir nicht sicher, ob ich in einem Bericht von beiden Tagen berichten sollte, weil er dadurch schon recht lang geworden ist, aber ich wollte die Sache nicht unnötig aufschieben und dachte dann einfach: da muss man jetzt durch.

      Ich selbst lese auch immer gerne von Veranstaltungen, an denen ich selber nicht teilnehmen konnte. Irgendwie erlebt man die Dinge dann ein kleines bisschen selbst. Von daher freue ich mich, wenn ich dich mitnehmen konnte, auf meine Fahrt im Gefühlskarussel.

      Wenn man von den fehlenden Pausen absieht, war die lit.Love wirklich ein ausgesprochen tolles Event, die ich uneingeschränkt empfehlen kann. Auf der Loveletter-Convention war ich noch nie, allerdings hatte ich sie schon mehrfach auf dem Schirm. Warst du schpn dort? Ist sie empfehlenswert?

      Liebe Stöbergrüße
      Steffi

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