#jdtb16 – [3] Das Buch der verlorenen Dinge von John Connolly

2016 wird das Jahr des Taschenbuchs. Das haben Petzi und Ramona beschlossen und kurzerhand die Aktion Das Jahr des Taschenbuchs ins Leben gerufen. Im Rahmen dieser Aktion bekennen wir uns zu unserer Liebe zu Taschenbüchern und widmen ihnen unsere volle Aufmerksamkeit. Nachdem der Februar fast an seinem Ende angekommen ist, habe ich noch schnell ein weiteres Buch von meiner Wunschbuchliste befreit und ihm kurzerhand ein Zuhause geschenkt:

„Das Buch der verlorenen Dinge“

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Um was geht’s?

Eine märchenhaft böse Geschichte

Als Davids Mutter nach schwerer Krankheit stirbt, verkriecht sich der Junge in seine Büvher. Bald schon fangen sie an, mit ihm zu sprechen, und im Garten vor seinem Zimmerfenster taucht immer öfter eine seltsame Gestalt auf: der „Krumme Mann“.

Eines Abends folgt der Junge ihm durch einen Mauerspalt am Ende des Gartens und findet sich in einem dunklen Wald wieder. Geleitet und gelockt vom „Krummen Mann“ macht David sich auf die Suche nach dem König des Waldes. Von ihm wird gesagt, er besitze ein geheimnisvolles Buch, „Das Buch der verlorenen Dinge“, in dem alle Wahrheiten des Lebens aufgezeichnet seien.

Auf seiner Wanderschaft begegnen David zahlreiche Gestalten aus der Märchenwelt, und überall lauern Gefahren. Endlich, am Schloss des Königs angelangt, muss David erkennen, dass er dem Bösen in die Falle gegangen ist. Wird er seine Familie je wieder sehen?

Klug und spannend erzählt John Connolly eine Geschichte über die Kraft der Phantasie.

Kurzbeschreibung des Verlags

Kaufgrund

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Ganz klar – die Widmung. Kaum hatte ich sie entdeckt, stand ich mit dem Buch an der Kasse.

Manchmal begegne ich Menschen, die vergessen, dass das Kind von damals in ihnen weiterleben muss, um nicht vom Ernst des Lebens verschluckt zu werden. Viel zu ernst ihr Blick, viel zu nüchtern ihre Betrachtungsweise.

Ich finde, man sollte sich unbedingt ein kleines bisschen seiner kindlichen Leichtigkeit und Phantasie bis ins hohe Alter bewahren und sie auch noch als Erwachsener nutzen. Wie z.B. beim Reisen durch Geschichten. Deswegen reise ich ab und an mit Vorliebe durch Geschichten, in denen sich Realität und Phantasie vermischt und mein kindliches fantasievolles Ich gefragt ist. Connollys Geschichte scheint so eine zu sein. Und deswegen musste sie mit. Ganz einfach!

Zu guter Letzt

Connollys Buch wird als modernes Märchen für Jung und Alt gehandelt. 2007 hat er dafür den Alex Award, eine renommierte amerikanische Jugendbuchauszeichnung, erhalten. In Märchen stecken oft sehr viel mehr Lebensweisheiten als man es auf Anhieb vermutet. Auch im Buch der verlorenen Dinge sollen alle Wahrheiten des Lebens aufgezeichnet sein. Wer hat sie schon für sich entdeckt?

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8 Kommentare zu „#jdtb16 – [3] Das Buch der verlorenen Dinge von John Connolly

      1. Das kannst du. Es ist wirklich absolut toll ! Selbst mein bester Kumpel (26) war absolut begeistert. Er hat es bestimmt 4 mal gelesen. (Hab es ihm dann zum Geburtstag geschenkt)😄

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